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Stadt der Zukunft

Die Stadt der Zukunft gestalten - Die Zukunft der Stadt gestalten

Umweltfreundliche Straßen, neue Formen der Heimarbeit, die Wiederbelebung einer Einkaufsstraße, neue Formen der Mülltrennung, Überlegungen zur Energieversorgung der Zukunft, Wasser für Wien - der Bogen der Projekte, die Jugendliche bei der Messe "Stadt der Zukunft" präsentierten, war weit gespannt.

"Ich bin begeistert", brachte Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl es auf den Punkt.

Begeistert waren auch die Besucher der Messe, die von den Schülerinnen und Schülern mit großem Engagement informiert wurden.

Der "Straße der Zukunft" widmeten sich beispielsweise Schülerinnen und Schüler des International Business College Hetzendorf: Dazu gehören Straßen, deren Markierungen im Dunklen leuchten und zudem die Autofahrer vor gefährlichen Fahrverhältnissen warnen. Elektroautos können in Zukunft auf eigenen Autobahnspuren aufgeladen werden und solargetriebene Ampelsysteme schonen die Umwelt.

Über "Mülltrennung der Zukunft" machten sich mehrere Projektgruppen Gedanken. So soll ein "Automatisiertes Mülltrennsystem" helfen, den Müll richtig zu trennen. Laut Beschreibung funktioniert das so: "Man gibt z.B. eine Dose in die Öffnung, der Mülleimer scannt die Dose ein und ordnet sie ein."

Mit Photovoltaik und Kernfusion wird das Projekt "Stadt der Zukunft" versorgt. Eine Magnetschwebebahn ersetzt die Autos, der Bereich unter der Bahn ist für Fußgänger und Fahrräder reserviert.

Auch über die "Schule der Zukunft" haben sich die Schülerinnen und Schüler Gedanken gemacht: Kindergarten, Volksschule und Hochschule sind in einem Gebäude vereint. Da viele Schulen heute unter massivem Platzmangel leiden, ist das Bildungszentrum groß dimensioniert, "damit sich die Schüler in Zukunft wohlfühlen und jede Klasse ihren eigenen Aufenthaltsraum hat."

Homeworking ohne zusätzlichen Raumbedarf stellte die HTL III Camillo Sitte Lehranstalt vor: Unter dem Namen "Double Space" beschreibt das Projekt die Möglichekit der Zweifachnutzung eines Schlafzimmers als Schlaf- und Arbeitszimmer. Das Prinzip ist einfach: Nach getaner Arbeit wird der Tisch hochgefahren und unter der Decke verankert.

Die Seestadt Aspern als Smart City - darüber informierte ein Projekt der BHAK 22. Unter dem Titel "Mehr Lebensqualität - weniger Energieverbrauch" zeigt die Analyse, was zu einer Smart City der Zukunft gehört: von Elektrotanken über Urban Gardening bis zum papierlosen Büro.

Einzelne SchülerInnengruppen oder ganze Klassen der AHS-Oberstufe und BMHS wurden eingeladen, außerhalb oder im Rahmen des Unterrichts (Unterrichtsfächer, Wahlpflichtfächer, unverbindliche Übungen wie Projektmanagement) eines oder mehrere Themenfelder zu bearbeiten.

Die genannten Themen waren als Anregung zu verstehen und selbstverständlich erweiterbar.

Der Kreativität der EinreicherInnen waren keine Grenzen gesetzt – ob Info-Poster, Homepage, Collage, Video, Info-Broschüre, Modell, Multimedia-Präsentation, szenische Darstellung,… - jede inhaltsreiche Form der Auseinandersetzung war willkommen.

Für den geleisteten Aufwand erhalten die ausstellenden Schulen nach der Messe einen finanziellen Zuschuss.

Themenfelder

Umwelt

Umwelt findet Stadt: Wie bleibt die Stadt lebenswert?
Ver- und Entsorgung in der Stadt: Strategien für eine saubere, lebenswerte Stadt

Wirtschaft

Stadt-liche Wirtschaft: Was kommt nach der Krise? Wie wirtschaftet es sich in der Stadt der Zukunft?

Bildung

Lern-Werk-Stadt: Bildung von heute in der Stadt von morgen – oder doch anders?

Kultur

Literatur-Werk-Stadt: Die Stadt der Zukunft – in Wort und Text.
Kreative Stadt

Wissenschaft

Forschen für die Stadt von morgen

Berufswelt

Stadt-Arbeit: From Nine 2 Five? Attraktive Arbeitsmodelle in der Zukunftsstadt

Demokratie

Meine Stadt ist meine Sache: Wege und Möglichkeiten der Mitgestaltung

Soziales

Wir alle sind Stadt: Modelle gelebter und geglückter Integration
Bigger, stronger, better? – Stadtentwicklung vor zahlreichen Herausforderungen (mehr ältere Bewohner/innen, Zuwanderung, veränderte Familienformen, …)
Freizeit-Stadt: Möglichkeiten der Freizeitgestaltung

Wohnen

Wohn-Stadt: Wohnmodelle von morgen

Verkehr - Transport

In der Stadt mobil: Nachhaltig vorwärtskommen