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Geld sparen leicht gemacht

Die passende Sparform finden

Wer in Google das simple Wort "Spartipps" eingibt, erhält über 700.000 Ergebnisse. Und selbstverständlich hat jeder seinen ganz persönlichen Spartipp.

Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie einige Spartipps zusammengestellt.

Kleine Schritte, große Wirkung

Frage: Wo kann man besonders leicht sparen, ohne auf den gewohnten Komfort verzichten zu müssen?

Im Haushalt, beim Wohnen und beim Auto!

Natürlich müssen Sie jetzt Ihren ganz persönlichen Lebensstil nicht radikal ändern. Aber es lohnt sich doch, die eigenen Verhaltensweisen manchmal einem Check zu unterziehen. Was ist Gewohnheit, was ist Teil der Lebensqualität?

Wir haben auf dieser Seite jene Spartipps in den Mittelpunkt gestellt, die nicht nur der Geldtasche, sondern auch der Umwelt zugute kommen.

Video: Geld sparen und Umwelt schonen

Haushalt & Wohnen

In jedem Haus und in jeder Wohnung gibt es viele Möglichkeiten, durch kleine Eingriffe aktiv zum Klimaschutz beizutragen.

Beim Kochen den Deckel verwenden!
Kochen ohne Deckel benötigt dreimal so viel Energie. Setzen Sie daher konsequent den Deckel auf den Topf.
Ersparnis: bis zu € 20 und 44 kg CO2 pro Jahr 

Richtig kühlen!
Die optimale Kühlschranktemperatur liegt zwischen 5 und 8 Grad Celsius. Messen Sie einfach mit einem Thermometer im obersten Fach ganz vorne. Außerdem sollten Sie keine warmen Speisen einkühlen und die Türdichtungen des Kühlschranks regelmäßig kontrollieren.
Ersparnis: bis zu € 10 und 22 kg CO2  pro Jahr

Auf die Energieffizienz von Geräten achten
A++ Geräte haben den niedrigsten Energieverbrauch. Ein Kühlgerät mit der Energieeffizienzklasse A++ verbraucht um bis zu 55 % weniger Energie als eines der Klasse B! Das spart Stromkosten und schont die Umwelt.
Ersparnis pro Gerät (ohne Investitionskosten): bis zu € 24/Jahr und 51 kg CO2/Jahr 

Stille Stromfresser ausschalten!
Viele Haushaltsgeräte benötigen auch im ausgeschalteten Zustand Strom. In jedem Haushalt finden sich 10 bis 20 solcher Geräte mit Standby, z. B. DVD-Player, Satellitenempfänger, DVB-T Empfänger, Computer, Drucker, etc. Um Stromkosten zu sparen, müssen diese Geräte vollständig vom Netz getrennt werden. Verwenden Sie ganz einfach eine ausschaltbare Steckerleiste!
Ersparnis: bis zu € 34 Jahr und 70 kg COpro Jahr

Wäsche an der Leine trocknen!´
Wäschetrockner sind wahre Energiefresser und machen rund 10 % des Stromverbrauches eines Haushaltes aus. Auf der Leine oder am Wäscheständer trocknet die Wäsche ganz von selbst - und natürlich CO2-neutral.
Ersparnis: bis zu € 92und 200 kg CO2 pro Jahr

Heizkörper entlüften!
Entlüften Sie zu Beginn der Saison die Heizkörper! Das fördert die Effizienz Ihrer Heizung und spart dadurch Energie.
Ersparnis: bis zu € 100 und 572 kg CO2 pro Jahr

Bauen & Sanieren

Egal, ob Sie ein Energiesparmuffel oder doch ein richtiger Profi sind – jeder Beitrag zahlt sich aus!

Außenwände dämmen!
Beim Einfamilienhaus spart die Dämmung der Außenwände am effektivsten. Wird die Fassade renoviert, ist eine gleichzeitige Dämmung der Außenwand auf jeden Fall ein finanzieller Gewinn.
Ersparnis (ohne Investitionskosten): bis zu € 590 und 3.380 kg CO2 pro Jahr

Oberste Geschoßdecke und Kellerdecke dämmen!
In ungedämmten Häusern geht an der Zimmerdecke zum Dachboden viel Energie verloren! Die Dämmung der Kellerdecke spart Energie und hält den Fußboden angenehm warm. So steigt auch der Wohnkomfort.
Zimmerdecke: Ersparnis (ohne Investitionskosten): bis zu € 455 und 2.600 kg CO2 pro Jahr
Kellerdecke: Ersparnis (ohne Investitionskosten): bis zu € 220 und 1.260 kg CO2 pro Jahr

Fenster dichten!
Bei gut erhaltenen Fenstern kann sich der Einbau von neuen Dichtprofilen lohnen. Dichtprofile können bei Fenstern aus Holz, Aluminium und Kunststoff nachträglich eingebaut werden.
Ersparnis (ohne Investitionskosten): bis zu € 125 und 710 kg CO2 pro Jahr

Heizungsrohre im Keller dämmen!
Ungedämmte Heizungsrohre geben Wärme dort ab, wo sie nicht gebraucht wird. Warme Kellerräume, in denen kein Heizkörper steht, sind ein Zeichen für diese unnötigen Wärmeverluste. Die Dämmung der Heizungsrohre ist kostengünstig und ganz einfach.
Ersparnis: bis zu € 51 und 289 kg CO2 pro Jahr

Thermostatventile verwenden!
Mit Thermostatventilen können Sie die Raumluft in verschiedenen Räumen optimal regulieren. Das bringt bis zu 30 % Einsparung und eine angenehme Steigerung des Wohnkomforts.
Ersparnis: bis zu € 540 und 3. 000 kg CO2 pro Jahr

Auto

Video: Autofahren und Energiesparen

Energiesparend Autofahren

  • Auf Kurzstrecken ist der Benzinverbrauch besonders hoch. Das Ende der Warmlaufphase eines Autos ist erst nach 4 Kilometern erreicht!
  • Fahren Sie daher nicht mit dem Auto, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Legen Sie kurze Strecken möglichst mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurück.
  • Motor nicht am Stand warmlaufen lassen: Durch zügiges Losfahren wird der Motor viel schneller warm als im Stand. In der Kaltstartphase gelangen zudem besonders viele Schadstoffe in die Luft.
  • Vermeiden Sie unnötigen Ballast: Bereits ein aerodynamisch geformter Dachkoffer führt zu einem Mehrverbrauch von rund 1,5 Liter pro 100 km. Auch das regelmäßige Entrümpeln des Kofferraums hilft, unnötigen Ballast zu vermeiden.
  • Niedertouriges Fahren ist im Stadtverkehr die sparsamste, motorschonendste und umweltfreundlichste Fahrweise.
  • Erledigen Sie immer mehrere Sachen auf einmal und nutzen Sie, wenn möglich, öffentliche Verkehrsmittel.
  • Überprüfen Sie Ihren Fahrstil: Vorausschauendes Fahren, rechtzeitig vom Gas gehen und frühzeitiges Hochschalten etc. hilft, Treibstoff und Emissionen zu sparen.
  • Nehmen Sie an einem Sprit-Spar-Training teil.
  • Achten Sie auf den optimalen Luftdruck in Ihren Reifen: Ein niedriger Reifendruck vergrößert den Rollwiderstand der Reifen und erhöht den Kraftstoffverbrauch.

Schnell gespart

Die größte Ersparnis: auf Standby verzichten!

Ihr Computer, Ihr Fernseher, Ihr DVD-Player oder Ihre Stereoanlage - sie alle gehören zu den großem Stromfressern im Haushalt.

Goodbye Standby

Denn die Geräte verbrauchen auch Strom, wenn sie auf Standby geschaltet sind. Rund EUR 100,- können Sie im Jahr sparen, wenn Sie darauf verzichten.

Geräte ganz abschalten

Das Problem: Eine große Auswahl von Geräten hat mittlerweile keinen Schalter mehr, um das Gerät ganz abzuschalten. Da hilft nur mehr eines: eine Mehrfachsteckdose mit Schalter.

Bei programmierten und eingestellten Geräten (z.B. Sat-Receiver, Videorekorder) müssen Sie jedoch aufpassen – die Einstellungen (Uhrzeit, Programmierung, etc.) könnten eventuell nach dem erneuten Einschalten der Steckerleiste gelöscht sein.

In den Bedienungsanleitungen der Geräte finden Sie Informationen, wie Sie diesen Datenverlust vermeiden können.

"Strom aus" auf Knopfdruck

Wer es noch komfortabler will, nutzt eine fernbedienbare Steckdosen. So kann man sich sogar das Aufstehen aus dem Bett ersparen, wenn man Fernseher & Co. richtig abschalten möchte.

Ganz ehrlich: Oft ist es unsere eigene Bequemlichkeit, die uns daran hindert, den Ein- und Ausschalter zu betätigen oder das Ladegerät aus der Steckdose zu ziehen. Dennoch sollte man sich überlegen, ob einem die jährlichen Ersparnisse den kleinen Aufwand nicht wert sind.

Spartipps für den PC

Intelligentes Energiemanagement

Wussten Sie, dass Sie durch Nutzung der Energiemanagementfunktionen Ihres Computers pro Jahr über 600 kWh Strom und fast  EUR 40,- Energiekosten sparen können?

Dies entspricht beinahe einer halben Tonne CO2 und ist mehr, als Sie durch Absenken der Raumtemperatur im Winter um 2 Grad erzielen würden. 

Die Climate Savers Computing Initiative empfiehlt folgende Einstellungen für das Energiemanagement:

  • Schlafmodus Monitor / Display: nach längstens 15 Minuten
  • Schlafmodus / Abschalten der Festplatte: nach längstens 15 Minuten
  • Standby / Schlafmodus des Systems: nach längstens 30 Minuten

Bildschirmschoner sparen keine Energie

Dass Bildschirmschoner Energie sparen, ist leider nicht wahr: Im Gegenteil: Aufwändige, animierte Bildschirmschoner können sogar mehr Strom verbrauchen als Textverarbeitungsprogramme. Die bunten Bilder vom letzten Urlaub, über den Bildschirm schwebend, können daher wahre Stromfresser sein.

Drucker & Scanner

Scanner und Drucker laufen oft lange im Bereitschaftsmodus. Hier lohnt sich ein Blick auf die Stromkosten im Stand-by-Modus ganz besonders. Auch hier gilt: Wählen Sie möglichst stromeffiziente Geräte.

Weitere Möglichkeiten, Geld und Energie zu sparen:

  • Achten Sie beim Kauf eines neuen PCs oder Monitors auf Energieeffizienz.
  • Schalten Sie Peripheriegeräte wie Drucker, Scanner und Lautsprecher aus, wenn Sie diese gerade nicht nutzen.
  • Schließen Sie nicht gebrauchte Applikationen und schalten Sie den Monitor aus, wenn Sie ihn nicht nutzen.

Spartipps fürs Handy

Ladegeräte von Handys verbrauchen auch dann Energie, wenn gerade kein Gerät aufgeladen wird.

Nach Schätzung von Beratungsfirmen und Mobiltelefonherstellern geht so etwa zwei Drittel (!) der Energie, die Handys insgesamt verbrauchen, verloren.

Netzteile haben keine Abschaltfunktion, daher:

  • Nehmen Sie das Ladegerät nach Gebrauch aus der Steckdose, sonst zieht das Netzteil permanent Strom.
  • Handys müssen nicht jede Nacht an ein Ladegerät angeschlossen werden. Nutzen Sie die langen Stand-by-Zeiten moderner Handys.

Noch mehr Energie sparen

  • Muss Ihr Handy nachts wirklich eingeschaltet sein?
  • Brauchen Sie ständig Bluetooth, WLAN oder GPS? Auch diese Funktionen verbrauchen allein dadurch Strom, dass sie empfangsbereit sind.
  • Achten Sie auf zusätzliche Stromfresser! Ist es nötig, dass das Handydisplay 30 Sekunden oder noch länger leuchtet, wenn Sie das Handy verwendet haben?
  • Auch der Vibrationsalarm hat einen hohen Energieverbrauch. Also nur einschalten, wenn das Handy auf lautlos gestellt ist.

Schnäppchenjagd mit der Maus

DVDs, Spielwaren, Mode oder Elektrogeräte: Die Shoppingwelt im Internet ist riesengroß. Wer über das Internet einkauft, spart zunächst einmal Zeit und Nerven: keine weite Anreise, keine lästige Parkplatzsuche, keine Ladenschlusszeiten.

Mit einem Klick bares Geld sparen

Das Internet bietet aber viel mehr als nur Bequemlichkeit: nämlich die unkomplizierte Möglichkeit, günstig einzukaufen und bares Geld zu sparen.

Preisvergleichsseiten, Auktionsportale, Tauschbörsen oder Social Media - es gibt viele Möglickeiten für die Schnäppchenjagd mit der Maus.

Wie überall im Internet gilt allerdings auch hier: Wachsamkeit ist Pflicht. Achten Sie bei Webportalen auf Gütesiegel und auf die gesicherte Übermittlung Ihrer persönlichen Daten. Sollten Sie sich nicht ganz sicher sein: Lieber die Finger davon lassen!

Video - Sparen im Internet