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Die eigenen Finanzen im Griff

Jede vernünftige Finanzplanung startet mit einer Bestandsaufnahme.

Verschaffen Sie sich zunächst einen groben Überblick über Ihre Finanzen. Schreiben Sie zunächst die Einnahmen eines Monats auf: Gehalt, Beihilfen etc.

Danach kommen die Ausgaben: Miete, Betriebskosten, Telefon- bzw. Handykosten, Strom und Gas, Fernsehgebühren, die Ausgaben für das Auto und falls vorhanden – die Kreditraten. Dazu kommen die laufenden Kosten wie Lebensmittel, Kleidung, Kinobesuche, etc.

Nutzen Sie den Bank Austria Haushaltsplan (Button rechts), dann haben Sie einen ersten Überblick.

Haben Sie wirklich an alle Ausgaben gedacht? Seien Sie ehrlich zu sich selbst!
Vergessen Sie jene Ausgaben nicht, die nur vierteljährlich, halbjährlich oder gar nur jedes Jahr anfallen.

Tipp: Schauen Sie einfach die Kontoauszüge der vergangenen 12 Monate durch. So erhalten Sie einen Überblick über Ihre Ausgaben.

Genaue Planung

Manchmal sind es nicht die großen Ausgaben, die ein Loch ins Budget reißen, sondern die vielen Kleinigkeiten: die Kinokarte, das Weckerl zwischendurch oder die neue DVD.

Größere "Löcher" können Handyrechnungen oder Ratenzahlungen bei Versandhäusern verursachen.

Achten Sie bei der Aufstellung auch besonders auf jene Ausgaben, die nur sehr unregelmäßig oder einmalig anfallen – Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke beispielsweise, aber auch die Jahreskarte für den öffentlichen Verkehr.

Wer ganz genau wissen will wo sein Geld "hinrollt", kann ein Ausgabentagebuch führen. Tragen Sie täglich Ihre Ausgaben ein – so können Sie mit einem Blick feststellen, wofür Sie besonders viel Geld ausgeben.

Sind es Impulsausgaben oder ist es die tägliche Schokolade am Nachmittag? Worauf können und wollen Sie verzichten, was möchten Sie sich unbedingt weiterhin leisten?

Der Budgetplaner

Ein Budgetplaner hilft Ihnen, den Überblick über Ihre Ein- und Ausgaben zu bewahren.

Nutzen Sie einfach den Bank Austria Budgetplaner (rechts). Drucken Sie diesen jeden Monat aus, um sich eine detaillierte Übersicht zu verschaffen.

Auf der Einnahmenseite sollten Sie nur die fixen Einkünfte eintragen. Überstunden oder Sonn- und Feiertagsarbeit zählen nicht zu den fixen Einkünften, sondern sind unsichere Einnahmen, da sie jederzeit entfallen können.

Die exakte Auflistung aller Ausgaben kann beim ersten Mal einige Zeit in Anspruch nehmen. Doch wer sich nie Zeit für die Budgetplanung nimmt, muss wahrscheinlich viel Zeit in die Budgetsanierung stecken.