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Die Bank Austria Geschichte auf einen Blick

Chronik ab 2005

2005
Am 12. Juni stimmen die Organe der HVB Group sowie der Verwaltungsrat der UniCredit dem Zusammenschluss von HVB Group und UniCredit zu. Am 18. November wird die BA-CA Teil der UniCredit Gruppe.

Der Kauf der bulgarischen Hebros Bank und die Fusion der HVB Bank Serbia and Montenegro mit der Eksimbanka werden abgeschlossen.

Österreichs größter Finanzabwickler entsteht durch die Fusion von BA-CA Administration Services und Dataline Zahlungsverkehrsabwicklung.

Die BA-CA kauft die Nova Banjalucka Banka in der bosnischen "Republika Srpska".

2006
Die BA-CA finalisiert den Verkauf ihrer kroatischen Tochterbank Splitska banka. Die Fusion der rumänischen Tochterbanken HVB Bank Romania und Banca Tiriac zur HVB Tiriac Bank wird abgeschlossen.

Die "Divisionalisierung" (Anpassung an die Aufbaustruktur der UniCredit Group) wird im abgeschlossen.

Capital Invest wird zu Pioneer Investments Austria.

2007
Einbringung der "CEE-Business Unit" von UniCredit in die BA-CA AG, bestehend aus den Tochterbanken in der Türkei, Kroatien, Bulgarien, Tschechien, Slowakei und Rumänien.

Verkauf des HVB-Anteils an der BA-CA an die UniCredit. UniCredit hält nun einen 94,98%-Anteil des Aktienkapitals der BA-CA.

Die BA-CA erhält die Niederlassungen in Estland, Lettland, Litauen von der HVB und übernimmt die Mehrheitsanteile an der russischen IMB von der HVB.

UniCredit beschließt die Einleitung eines Squeeze-Out-Verfahrens bei BA-CA und HVB.

BA-CA übernimmt die Verantwortung für Zentral- und Osteuropa (exkl. Polen und der Ukraine) und damit Beteiligungen in Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Rumänien, Russland, der Slowakei, Tschechien und der Türkei.

UniCredit Group wird offizieller Sponsor der UEFA EURO 2008TM.

Im Herbst wird der künftige neue Markenname der Bank,"Bank Austria", kommuniziert. UniCredit Group beschließt neuen Markenauftritt mit "UniCredit Group" als Dachmarke.

Bündelung aller Markets- und Investment Banking-Aktivitäten: Verschmelzung der CA IB Corporate Finance GmbH auf die CA IB International Markets AG, die im November in UniCredit CA IB umbenannt wird. Verkauf der CA IB-Einheiten in London und Polen sowie der Beteiligungsgesellschaft, welche die Aton-Brokerhäuser hält an UniCredit CA IB. 

Akquisition der ATF Bank in Kasachstan abgeschlossen.

2008
BA-CA schließt den Erwerb des Mehrheitsanteils an der Ukrsotsbank ab.

Der neue Markenname der Bank lautet "Bank Austria".

Das "Historische Archiv" der Bank Austria wird eröffnet.

Im Rahmen der UEFA EURO 2008TM begrüßt die Bank Austria über 9.000 Kunden sowie Prominenz aus Wirtschaft, Kultur und Sport im UniCredit Group Tower.

Der Firmenname (Legal Name) wird von "Bank Austria Creditanstalt AG" auf "UniCredit Bank Austria AG" geändert.

2009
Die UniCredit beginnt eine dreijährige Sponsorentätigkeit für die UEFA Champions League.

Das Private Banking der Bank Austria geht am 1. Okober 2009 aus der Verschmelzung der Bank Privat AG in die Bank Austria hervor.

Willibald Cernko übernimmt den Vorstandsvorsitz der Bank Austria, Erich Hampel wechselt als stellvertretender Vorsitzender in den Bank Austria Aufsichtsrat.

2010
Die Bank Austria reintegriert im Zuge der Neustrukturierung alle kundennahen Investment Banking-Aktivitäten der CAIB, das Treasury und die Liquiditätssteuerung sowie die Kompetenzlinien.

Eine außerordentliche Hauptversammlung der Bank Austria beschließt eine Grundkapital- und Rücklagenerhöhung: die Eigentümerin UniCredit wird die Kapitalbasis der Bank Austria durch den Erwerb von zirka 29 Millionen Aktien mit 2 Milliarden Euro stärken.

Die Bank Austria schreibt erstmals einen Sozial- und einen Kunstpreis aus.