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Die Bank Austria Geschichte auf einen Blick

Chronik ab 2000

2000
Zusammenschluss mit der deutschen HypoVereinsbank (HVB). Fast einstimmig (mit 99,85 Prozent) beschließen die Aktionäre der Bank Austria die Vereinigung. Die BA-CA wird Kompetenzzentrum für Österreich und Zentral- und Osteuropa.

Übernahme der Mehrheit an der polnischen PBK.

2001
Übernahme der HVB Einheiten in Zentral- und Osteuropa (Polen, Tschechien, Ungarn, Slowakei, Bulgarien, Kroatien): Die Bilanzsumme in CEE verdoppelt sich auf einen Schlag, die BA-CA betreibt das führende Netzwerk in der Region.

Gründung der HVB Yugoslavia.

2002
Aus der Bankengruppe wird eine Bank: Am 12. August fusionieren Bank Austria und Creditanstalt zur Bank Austria Creditanstalt. 
 
In Polen startet die Bank BPH. Erwerb der Splitska banka in Kroatien und der Biochim in Bulgarien. Gründung der HVB Bank in Bosnien Herzegowina.

2003
Die BA-CA kehrt an die Börse zurück. Die Bank notiert als erstes ausländisches Unternehmen mit Zweitnotiz an der Warschauer Börse.

Übernahme der restlichen Anteile der HVB Group an der polnischen Bank BPH, die BA-CA hält damit rund 71 Prozent an der drittgrößten polnischen Bank.

Eröffnung einer Repräsentanz in Mazedonien, Übernahme der Central Profit Banka, der drittgrößten bosnischen Bank.

Fusion der Splitska Banka und der HVB Croatia zur drittgrößten kroatischen Bank, Erwerb der CAC Leasing in Tschechien und der Slowakei.

2004
Nach der Integration von BPH und PBK erhält die polnische Tochterbank der BA-CA den neuen Markennamen Bank BPH.

Die neue HVB Central Profit Banka startet nach der Integration der beiden bosnischen Tochterbanken, der HVB Bank und der Central Profit Banka.