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Die Bank Austria Geschichte auf einen Blick

Chronik ab 1975

1975
Die Creditanstalt eröffnet als erste westliche Bank eine Auslandsrepräsentanz in Budapest – eine Pionierleistung, damals noch unter den Voraussetzungen vollkommen unterschiedlicher Wirtschaftssysteme.

1976
Die Creditanstalt rangiert erstmals unter den 100 größten Banken der Welt (97. Stelle).

1979
Die Zentralsparkasse wird in "Zentralsparkasse und Kommerzialbank" umbenannt.

1980
Die Creditanstalt eröffnet als erste österreichische Bank eine Filiale in London und das Technische Zentrum am Julius Tandlerplatz, 1090 Wien.

1987
Die Creditanstalt eröffnet Repräsentanzen in Prag und in Moskau.

1988
Die Länderbank eröffnet eine Repräsentanz in Berlin (DDR).

1989
Die Creditanstalt ist an der Gründung der International Moscow Bank beteiligt.

1990
Gründung einer Creditanstalt-Repräsentanz in Laibach und der Creditanstalt RT in Ungarn.

Die Zentralsparkasse gründet ebenfalls ihre erste operative Niederlassung in Ungarn, die Europai Kereskedelmi Bank (EKB).

Die Länderbank-Repräsentanz in Moskau wird eröffnet.

1991
Gründung der Bank Austria: Vereinigung von Zentralsparkasse und Kommerzialbank AG mit der Österreichischen Länderbank AG. Sie ist an allen wichtigen Finanzplätzen vertreten und zählt zu den 50 größten Banken Europas.

Gründung der Creditanstalt a.s. in Prag, der Creditanstalt S.A. in Warschau (erste Auslandsbank in Polen) und der Länderbank Ljubljana d.d. (erste ausländische Bank im ehemaligen Jugoslawien).

1992
Die Creditanstalt erwirbt die Mehrheitsbeteiligung an der slowenischen Nova Banka.

1993
Gründung der Creditanstalt a.s. in Bratislava.

Die Creditanstalt Investmenttochterbank CA IB stockt ihre Kapazitäten auf und expandiert vor allem in Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Polen.

Das Leasinggeschäft in CEE wird massiv forciert: Die Creditanstalt ist in den Reformländern durch Leasinggesellschaften in Tschechien, Ungarn, Polen, Slowenien und der Slowakei vertreten.

1994
Gründung der Creditanstalt in der Slowakei (1995: Bank Austria).

1997
Übernahme der Staatsanteile der Creditanstalt durch die Bank Austria. Damit entsteht eine Universalbank, die alle traditionellen Stärken in sich vereint: Das Privatkundengeschäft der Zentralsparkasse und das Firmenkundengeschäft von Länderbank und Creditanstalt.

Beteiligung an der drittgrößten polnischen Bank PBK (Powszechny Bank Kredytowy SA) und Gründung der Bank Austria Croatia, der Bank Austria Creditanstalt Romania S.A. und der Creditanstalt Ukraine.

Die Zentral- und Osteuropa Aktivitäten von Creditanstalt und Bank Austria werden in eine Holding als Steuerungs- und Managementeinheit eingebracht, die dann in der neu geschaffenen Bank Austria Creditanstalt International (BA/CA-I) aufgeht.

1998
In der BA/CA-I werden die Auslandsniederlassungen mit Ausnahme der Tochterbank in Russland, sämtliche ausländische Bankbeteiligungen und auch die CA IB unter einem Dach zusammengefasst. Sie ist von Anfang an, gemessen an der Bilanzsumme, die größte Auslandsbank mit flächendeckender Präsenz in Zentral- und Osteuropa.

Erwerb der restlichen Aktien der Creditanstalt durch die Bank Austria.

1999
Die Integration der BA-CA Einheiten an den Auslandsstandorten ist abgeschlossen. Der Auftritt nach außen wird unter der neuen Dachmarke Bank Austria Creditanstalt an allen Auslandsstandorten eingeführt.

Der Anteil an der polnischen PBK (Powszechny Bank Kredytowy SA) wird von 27,5% auf 43% erhöht.