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Sicherheit

Schlau durch´s Internet

Als Teenager hat man mehr Ahnung vom Internet als kleinere Kinder. Mehr Ahnung zu haben bedeutet natürlich auch mehr Möglichkeiten, aber auch hier gibt es ein paar gefährliche Fallen.

Hast du ein eigenes Profil auf Facebook, Twitter oder Pinterest? Bei all den Möglichkeiten und der Unterhaltung, die diese Plattformen bieten, gibt es auch Schattenseiten. Deshalb sei achtsam und behalte dir Folgendes stets im Hinterkopf:

Falsche Typen ...

Neben den üblichen Verdächtigen, also den Erwachsenen, die sich als Teens ausgeben, tummeln sich auch ein paar andere falsche Typen im Internet. Zum Beispiel die, die versuchen einen besonders Aufsehen erregenden Auftritt hin zu legen – mit extrem gestellten Fotos und besonders „coole“ Sprüche auf der Startseite, die im schlimmsten Fall viele Rechtschreibfehler enthalten. Solche Typen müssen sich ihr Selbstbewusstsein aus dem Internet holen.

... falsche Freunde.

Genauso wie im echten Leben gibt es im Internet Leute, die sehr unangenehm sein können. Die Gerüchte über dich oder andere verbreiten, die dich oder andere mit aggressiven Sprüchen belästigen oder gar ungewollt Fotos ins Netz stellen. Diese Belästigung nennt man Cyber-Mobbing. Passiert dir oder einem Freund oder einer Freundin so etwas, ist es wichtig Beweise zu sichern, die Personen zu blockieren und ihnen klar zu machen, dass dies strafbar ist. Und halte Mobbing-Versuche nicht geheim, sprich mit deinen Eltern, Lehrern und Freunden darüber. Und merke dir: Freunde im Internet können wahre Freunde nicht ersetzen, die sind nämlich immer für dich da!

Die Sache mit dem Angeben.

Wer sich also in sozialen Netzwerken besonders aufspielt, aufreizende Fotos hoch lädt und mit besonders „starken“ Sprüchen auffallen will, der kann ganz schnell zu einem Opfer werden. Damit werden nämlich auch unerwünschte User angelockt. Achte also auf deinen Internetauftritt und sei dir im Klaren, dass alles was du dort machst, öffentlich ist. Gib also auch auf keinen Fall persönliche Daten, wie Telefonnummer oder Adresse Preis.

Surfen wie die Profis.

Ab einem gewissen Alter gibt es keinen Grund für extreme Einschränkungen beim Internetsurfen mehr. Das Internet hält jede Menge Möglichkeiten bereit, die man entweder sinnvoll für die Schule nutzen kann oder die einfach nur Spaß machen. In der virtuellen Welt gibt es aber leider auch viele, die das Netz ausnutzen. Um denen keine Chance zu geben solltest du folgende Regeln beachten:

  • Halte Persönliches, wie Adresse, Telefonnummer oder Passwörter geheim.  
  • Check regelmäßig die Privatsphäre-Einstellungen in sozialen Netzwerken.
  • Glaub nicht alles was du im Internet findest. Überprüfe Informationen kritisch.
  • Auch im Internet ist selten etwas kostenlos. Sei auch bei „Gratis“- Angeboten misstrauisch.
  • Wenn dir einmal etwas komisch vorkommt, sprich mit Erwachsenen darüber.