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OnlineBanking | BusinessNet
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Die Tricks der Internet-Betrüger

Achtung: Betrügerische Gewinnspiele

Erhöhte Vorsicht!

Internet-Betrüger versuchen mit betrügerischen Gewinnspielen an Kunden- und Kontodaten zu gelangen.

In Mails werden Kunden verschiedener Banken aufgefordert, sich in ihr Internet-Banking einzuloggen, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Der im E-Mail angeführte Link führt auf eine gefälschte Login-Seite.

Wir weisen Sie darauf hin, dass es weder bei der Bank Austria noch bei anderen Banken derartige Gewinnspiele im Internet- bzw. Online-Banking gibt.

Diese Mails dienen lediglich dazu, Sie zur Preisgabe Ihrer vertraulichen Daten zu veranlassen.

Tipp: Überprüfen Sie die Adresse (URL), URLs gefälschter Seiten, beginnen nicht mit https:// (das "s" für sichere Verbindungen fehlt) und unterscheiden sich von der echten oft nur durch einen einzigen Buchstaben.
Geben Sie in keinem Fall Ihre Daten bekannt, sondern löschen Sie das Mail sofort.

Für weitere Fragen steht Ihnen die Bank Austria Hotline unter 050505 - 26100 rund um die Uhr gerne zur Verfügung.

Gefälschte Banking-Seiten, falsche Online-Shops, teure "Superschnäppchen", vermeintliche Erbschaften und dubiose Gewinnverständigungen – Internet-Betrug ist vielfältig!

Partnerangebote, die Vermittlung von kostengünstigen Mietwohnungen, schicke Mobiltelefone und schnelle Autos sind nur einige der Köder, mit denen die Betrüger ihre Opfer locken.

Wissen schützt

Wenn Sie die Tricks der Internet-Betrüger kennen und beim  Online-Kauf einige Regeln beachten, haben Sie schon viel für Ihre Sicherheit getan.

Leider immer noch aktuell ist das Thema Datendiebstahl. Mit gefälschten E-Mails und nachgebauten Webseiten versuchen Betrüger an sensible Kontodaten zu gelangen. Dabei verfahren die Täter nach dem "Gießkannen-Prinzip": Da sie nicht über spezielle Kundendaten verfügen, schicken sie die Mails breit gestreut an eine Vielzahl von E-Mail-Adressen und hoffen, dass sich jemand angesprochen fühlt. 

Auch das Dauerthema  Phishing ist eine Form des Trickbetrugs, um vertrauliche KundInnendaten wie Verfügernummer, PIN oder TAN auszuspionieren.

Versuchter Datendiebstahl kann in zahlreichen Erscheinungsformen auftreten, beispielsweise

  • als E-Mail mit der Aufforderung, seine BenutzerInnendaten auf einer (gefälschten) Internetseite einzugeben (Phishing),
  • als Bitte, ein Formular zu befüllen und zurückzusenden,
  • als Telefonanruf von einem vermeintlichen Call-Center der Bank, mit der Bitte, die BenutzerInnendaten telefonisch bekanntzugeben,
  • als Wurm, der Sie ohne Ihr Wissen auf nachgebaute Webseiten führt (Pharming) oder
  • als Trojaner, der Ihre BenutzerInnendaten ausspioniert und nach Eingabe eines TAN die Verbindung zum Bankserver unterbricht.

Leicht verdientes Geld?

Online-BetrügerInnen locken auch mit  leicht verdientem Geld. Scheinbar seriöse Firmen bieten Jobs, die allerdings alles andere als korrekt sind. Mittels E-Mails und/oder - perfekt gemachten - Websites werden einfache und lukrative Jobs versprochen.