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Sicherheit für zu Hause

Spam: Schluss mit Werbe-Müll

Bei Spam handelt es sich um E-Mails mit werblichem Inhalt, die unaufgefordert an eine große Anzahl von EmpfängerInnen verschickt werden. Bestimmt haben auch Sie schon unerwünschte Werbemails bekommen, die Sie mit dubiosen Angeboten bezüglich Online-Casinos, Medikamentenkauf, Sex, Penis- oder Lebensverlängerung etc. genervt haben. Oder Sie erhalten Newsletter von Anbietern, deren Seite Sie nie besucht haben.

Spam ist lästig und kann Ihr E-Mail-Postfach "zumüllen". Hier erhalten Sie Tipps, wie Sie Ihre E-Mail-Adresse vor Spam schützen, Junk-Mail blockieren und die AbsenderInnen von Spam den zuständigen Behörden melden können.

Blockieren Sie Spam frühzeitig
Viele E-Mail-Programme verfügen über eingebaute Filter zum Trennen der unerwünschten von den erwünschten Mails. Bitten Sie Ihre Internetdienstanbieterin bzw. Ihren Internetdienstanbieter um Informationen.

Tipp: MSN 8 Tools verwendet von Brightmail und von Microsoft entwickelte Filter, um Spam vor dem Eintreffen in Ihrem Posteingang zu blockieren. Möglicherweise verwenden Sie MSN 8 bereits über andere InternetdienstanbieterInnen. Fragen Sie InternetdienstanbieterInnen, welche Dienste zur Verfügung stehen.

Teilen Sie nicht jedem Ihre E-Mail-Adresse mit
Einige Spammer erhalten Adressenlisten von Websites, auf denen Sie sich für kostenlose Angebote eingetragen, eine Onlinebestellung aufgegeben oder an einem Preisausschreiben teilgenommen haben. Ihre Adresse kann auch in Telefonbüchern, Newsgroups, Jobbörsen und Chaträumen gefunden werden.

Beachten Sie die folgenden Tipps:

  • Richten Sie eine nur für Webtransaktionen bestimmte E-Mail-Adresse ein. Erwägen Sie ein E-Mail-Konto bei einem kostenlosen Anbieter für Ihre Onlinetransaktionen. Auf diese Weise bleibt Ihre tatsächliche E-Mail-Adresse geheim.
  • Teilen Sie Ihre Haupt-E-Mail-Adresse nur Leuten mit, die Sie kennen. Vermeiden Sie den Eintrag Ihrer E-Mail-Adresse in Verzeichnissen von Internetadressen. Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse auch nicht auf Ihrer Website an.
     
  • "Tarnen" Sie Ihre E-Mail-Adresse. Verwenden Sie eine getarnte E-Mail-Adresse, wenn Sie sie in einer Newsgroup, einem Chatraum oder an einem schwarzen Brett veröffentlichen. Sie können beispielsweise bei der Adressenangabe anstatt des Buchstabens "o" Nullen (0) verwenden (z. B. s0me0ne@beispiel.c0m). Ihre Adresse kann von einer Person korrekt gelesen werden. Spammerinnen und Spammer dagegen verwenden automatische Verfahren zum Auslesen von E-Mail-Adressen. Eine getarnte Adresse ist daher für SpammerInnen nutzlos.
     
  • Achten Sie auf markierte Ankreuzfelder. So manche Onlinehändlerin bzw. Onlinehändler fügt seinen Formularen ein (bereits markiertes!) Ankreuzfeld hinzu, das Ihr Einverständnis zur Weitergabe Ihre E-Mail-Adresse an Dritte bestätigt. Klicken Sie auf das Ankreuzfeld, um es zu deaktivieren.
     

Lesen Sie die Richtlinien zum Datenschutz von Websites
Lesen Sie beim Beantragen von webbasierten Diensten wie Online-Banking, Online-Shopping oder Rundschreiben sorgfältig die Richtlinien zum Datenschutz, bevor Sie Ihre E-Mail-Adresse preisgeben. Aus diesen geht hervor, ob und wenn ja, wie Ihre auf der Website angegebenen Daten weitergegeben werden. (Wenn Sie die Richtlinien nicht lesen, erklären Sie sich u. U. mit der Weitergabe Ihrer Informationen einverstanden, ohne es zu wissen.)

Schweigt sich die Website darüber aus, sollten Sie sich die Angabe dieser Daten genau überlegen: Zahlreiche Firmen - darunter auch namhafte Unternehmen - verwerten Ihre Informationen auf eine Weise, der Sie evtl. nicht zustimmen.

Hilfe, ich erhalte Spam
Keine Panik, wenn Sie in Ihrem Posteingang von Zeit zu Zeit Spam vorfinden. Sie können bestimmte Schritte unternehmen, um diese unerwünschten Mails auf ein Minimum zu beschränken.

Achtung vor Aktien-Spams
E-Mails, die eine bestimmte Art von Aktien empfehlen, sind mit besonderer Vorsicht zu behandeln. Empfohlen werden nämlich meistens entwertete Aktien an Nebenbörsen ("penny stocks"). Der Hintergrund: Die Versenderinnen und Versender dieser Mails haben meist diese Aktien selbst günstig erworben und versuchen nun, den Kurs der Aktie in die Höhe zu treiben. Ist ihnen das gelungen verkaufen die Täterinen bzw. Täter rasch wieder - und der Kurs fällt.

Daher: Hände weg von dieser Art von Anlage-Tipps!