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OnlineBanking | BusinessNet
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Phishing

FAQ: Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet "Phishing" ?
Betrügerische E-Mails werden auch als Phishing-Mails bezeichnet. Mit dem Kunstwort "Phishing", gebildet aus "Password fishing", wird der Trick bezeichnet, mit Hilfe von gefälschten E-Mails an vertrauliche KundenInnendaten zu gelangen.

Getarnt als seriöse Nachrichten beispielsweise eines Kreditinstituts fordern solche E-Mails die Empfängerin bzw. den Empfänger zur Aktualisierung persönlicher Daten auf. Die Benutzerin bzw. der Benutzer wird mit Links auf eine scheinbar seriöse Unternehmenswebsite gelockt, die dem Login des jeweiligen Finanzdienstleistungsinstituts täuschend ähnlich sind.



Wie erkenne ich gefälschte Seiten?
Gefälschte Seiten verfügen über kein Zertifikat der Bank Austria. Achtung: Gefälschte Seiten sehen sonst den Originalseiten täuschend ähnlich!

Was kann ich gegen Phishing-Mails unternehmen?
Das einfachste und effektivste Rezept, um Betrug durch Phishing zu vermeiden ist Wachsamkeit. Kein ernst zu nehmendes Unternehmen fragt Passwörter, Kreditkartennummern und ähnliches per E-Mail ab. Wenn ein solches E-Mail im Postfach aufscheint, ist es ein Trickbetrug – unabhängig davon wie überzeugend es aussieht.

Ein weiterer Schutz gegen Phishing ist die Eingabe der URL auf der Tastatur. Links wie sie in Mails üblich sind, können falsch sein.

Ich habe ein Phishing-Mail erhalten und zum Spaß falsche Daten angegeben. Habe ich mir dadurch einen Trojaner auf den PC geholt?
Man kann nicht mit Sicherheit ausschließen, dass dies der Fall ist. Es empfiehlt sich daher, den PC auf Viren zu überprüfen.

Was unternimmt die Bank Austria gegen Phishing-Mails?
Phishing ist deshalb schwierig zu bekämpfen, weil es nicht die Sicherheitssysteme der Bank attackiert. Die Betrügerinnen und Betrüger bauen vielmehr die Website der Bank täuschend echt unter einer gefälschten Domain nach. Durch den Versand von Phishing-Mails und die Umleitung auf diese gefälschte Seite versuchen die Kriminellen in den Besitz von vertraulichen KundenInnendaten zu gelangen. Einzige Möglichkeit der Bank ihre Kundinnen und Kunden zu schützen, ist umfassende Information und wiederholte deutliche Warnung vor derartigen Betrugsversuchen.

Was tut die Bank gegen die zunehmende Bedrohung durch Viren, Trojaner usw.?
Wir informieren schon sehr lange und ausführlich an mehreren Stellen (OnlineBanking, Homepage, Sicherheitsseite) über notwendige Sicherheitsmaßnahmen am Kundinnen bzw. Kunden-PC. Unsere OnlineBanking-Hotline ist 24 Stunden am Tag erreichbar und steht für Fragen immer zur Verfügung. Außerdem verbessern wir unsere Systeme laufend und haben z.B. das iTAN-Verfahren und das mobileTAN-Verfahren eingeführt.