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Biografie Fernando Botero

Der Maler aus den Anden

Fernando Botero wurde 1932 in Medellín, Kolumbien, geboren. Bereits mit 12 Jahren beginnt er zu malen. Im Alter von 16 Jahren publiziert er seine erste Illustration in der Tageszeitung "El Colombiano".

1951 zieht er nach Bogotá, wo er im Kreis des Cafés "Automática" die kolumbianische Avantgarde kennenlernt. Seine entscheidenden
künstlerischen Anregungen erfährt Botero jedoch während seines ersten Europaaufenthaltes von 1952 bis 1955. Er studiert in Madrid an der Academia San Fernando und schließlich ab 1953 in Florenz. Er begeistert sich für die Malerei der Frührenaissance. Die Kunst von Piero della Francesca, Giotto und Paolo Ucello werden für Boteros gesamte künstlerische Laufbahn von Bedeutung bleiben.

Nach der Rückkehr nach Südamerika stellen sich erste Erfolge ein, Botero wird als Professor an die Kunstakademie nach Bogotá berufen. 1960 übersiedelt der Maler nach New York – kurzfristig beeinflusst durch die expressive Malerei der New York School entscheidet er sich dennoch für seine spezifische Formensprache. In den frühen 1970er Jahren beginnt Botero seine Figuren auch in überdimensioniert große Bronzeskulpturen umzusetzen.

Die Zusammenarbeit mit einflussreichen Galerien fördert seinen internationalen Durchbruch, Museumsausstellungen in Europa und den USA untermauern die Erfolge des Künstlers. Botero lebt und arbeitet heute in Paris, New York, und dem italienischen Pietrasanta.

Kernig, kräftig, kugelrund

Weltweit ist Botero für seinen einzigartigen plastischen Stil bekannt, dessen Bildsprache vor allem durch die überzeichnete Darstellung von Proportionen charakterisiert ist.

Botero ist einer der renommiertesten und international bekanntesten kolumbianischen Maler und Bildhauer. Seine Werke sind in zahlreichen internationalen Museen und Ausstellungen zu sehen.

Er selbst bezeichnete sich selbst einmal als den "kolumbianischsten aller kolumbianischen Maler".