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Sicherheitstrends 2011

Der Feind im Netz

Laut Sicherheitsfirmen könnte das neue Jahr wieder alle möglichen "Schadstoffe" ins Internet bringen. Gefahren lauern überall im Web, dafür muss man sich nicht einmal in den "dunklen Ecken" des Internets bewegen.

Bedrohungen 2.0
Der Security-Anbieter McAfee macht in seinem "Threat Predictions Report 2011" Bedrohungen, die sich via Social Media verbreiten, aufmerksam. 2010 konnte man bereits Veränderungen in der Verbreitungsweise von schädlichen Links erkennen. Ein Problem könnte insbesondere die Verwendung von Kurz-URLs darstellen. User sehen erst nach dem Anklicken, wohin sie der Link führt und das wiederum ermöglicht Internetkriminellen, diese Dienste zunehmend für Spam, Betrugsversuche und andere böswillige Zwecke zu missbrauchen.

Mobile Gefahren
Das IT-Sicherheitsunternehmen WebSense sieht - wie andere Sicherheitsunternehen auch - die zunehmende Ausweitung krimineller Aktivitäten auf mobile Geräte als Gefahr für 2011. Die große Popularität und der oftmals fehlende Malwareschutz machen die mobilen Geräte attraktiv für Cyberkriminelle. Auch die Tasache, dass viele - Nutzer ihre sensiblen Daten auf den mobilen Geräten speichern, machen Smartphones und Tablets laden zum Datendiebstahl ein.

Conficker weiter aktiv
Auch 2011 werden Windows-Nutzer und - nutzerinnen vor Conficker, einem Computerwurm, nicht gefeit sein. Gerhard Goeschl, Sicherheitsexperte bei Microsoft, nennt vier einfache Maßnahmen, um sich vor Conficker und anderen unliebsamen "Gästen" zu schützen: Firewall und automatische Aktualisierungen aktivieren sowie eine aktuelle Antivirensoftware und den neuesten Internet-Browser verwenden.

Phishing geht zurück
Experten des Security-Spezialisten Symantec haben bereits für 2010 festgestellt: Phishing-Attacken werden weniger. Ein Tredn, der sich auch 2011 fortsetzen dürfte. Leider gilt dies nicht für Spam. 89 Prozent des gesamten E-Mail-Verkehr im Jahr 2010 verstopfte laut Symantec als Spam die Postfächer. Eine Besserung ist hier nicht abzusehen.

Stuxnet: Gezielter Angriff
Der Computer-Schädling Stuxnet hat Sicherheitsexperten gleichermaßen erschreckt und fasziniert. Laut einem Bericht der New York Times haben Israel und die USA diesen Virus gemeinsam entwickelt - für eine Cyber-Attacke auf die iranische Uran-Anreicherungsanlage in Natans. Für 2011 prophezeihen Experten "Stuxnet"-Nachfolger, die ebenfalls auf die Sabotage von Industrie-Anlagen spezialisiert sind.