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BusinessLine News

Hier finden Sie die aktuellen Informationen zur BusinessLine:

BusinessLine Version 8.7.0.0

Ab sofort steht die neue Version 8.7.0.0 der BusinessLine unter www.baebank.at/eb zum Download zur Verfügung (Benutzername: ba / Kennwort: ba). Siehe auch nebenstehenden Link „Baebank“.

Folgen Sie dazu den Anweisungen auf unserer Downloadseite www.baebank.at/eb.

Neuerungen in BusinessLine 8.7.0.0

  • Bankrechner
    Ab sofort steht die neue Norm MBS 7.0 je Bankrechner zur Verfügung. Mit MBS 7.0 können Sie ab sofort Datenträger gemäß den aktuellsten Rulebooks bearbeiten und versenden (RB 7.0 – RB9.0). Die Umstellung auf MBS 7.0 erfolgt automatisch, sofern keine Zahlungsbestände in der Bestandsverwaltung vorhanden sind.
  • Zahlungsverkehr – elektronische Begleizettel
    Ab sofort können elektronische Begleitzettel (eBZ) auch Auftragsdetails enthalten. Die Aktivierung dieser Funktion erfolgt unter Extras – Optionen
  • Zahlungsverkehr – Normformat Import
    Nach erfolgreichem Import wird Ihnen zu Kontrollzwecken der Hashwert der importierten XML-Datei angezeigt. Damit können Sie zweifelsfrei kontrollieren, ob Ihre Importdatei verändert wurde. Voraussetzung: Bei der Erstellung Ihrer Datei wird der Hashwert durch Ihre Buchhaltungssoftware erzeugt
  • Allgemein
    Über die Schaltfläche „BusinessLine NEWS“ gelangen Sie nun wieder auf die entsprechende Seite
  • Retourdatenpaket (XML)
    Ab sofort können Sie auch Statusantworten auf Ihre Zahlungsbestände im XML-Format pain.002 zu Zwecken der Weiterverarbeitung anfordern (separate Vereinbarung notwendig).
  • Retourdatenpaket (XML)
    Ab sofort können Sie auch die Bankspesenverrechnung im XML-Format Camt.086 anfordern (separate Vereinbarung notwendig).
  • Systemdaten - Auftraggeberkonten
    Ab sofort können Sie Konten deaktivieren (z.B. bereits saldierte Konten, wo Sie aber weiterhin die historischen Kontoinformationen erhalten wollen). Deaktivierte Konten werden automatisch aus allen Abfragepaketen entfernt und die Verfüger-Kontoverbindung gelöst.

Bereits in BusinessLine 8.1.0.0 enthalten

  • Zahlungsverkehr – IBAN mit falscher Prüfziffer
    Ab sofort erscheint eine Warnung nach Eingabe einer nicht prüfrichtigen IBAN
  • Zahlungsverkehr – IBAN only
    Ab bzw. seit 1.2.2016 müssen Sie bei SEPA-Zahlungen nicht mehr den BIC des Empfängers angeben. Es genügt die Angabe der IBAN des Empfängers.
  • Zahlungsverkehr – Finanzamtszahlung
    Falls Sie eine IBAN eines österreichischen Finanzamtes in der SEPA-Überweisungsmaske erfassen, erhalten Sie beim Speichern eine Warnung, dass Zahlungen an das Finanzamt mit der speziellen Finanzamtszahlungsmaske zu erfassen sind.
    Weiters sind alle aktuellen Abgabencodes vorhanden.
  • Zahlungsverkehr – Freiformatimport
    Ab sofort können Sie beim Freiformatimport auch eine gewünschte Bestandskontrollnummer zu importieren.
  • Bestandsverwaltung
    Beim Versuch einen bereits an den Bankrechner übertragenen Bestand (Status z.B. „Entgegengenommen“) zu löschen, werden Sie nun aufgefordert, den Bestand am Bankrechner zu stornieren. Dies verhindert mögliche Doppelausführungen.
  • Bestandsverwaltung
    Ab sofort können Sie mehrere importierte Bestände in einem einzigen Schritt auflösen. Es erfolgt nur mehr eine Rückfrage anstatt einer Rückfrage bei jedem Bestand.
  • Bestandsverwaltung – Unterschrift mit cardTAN
    Ab sofort können Sie „zur Unterschrift vorgelegte“ Bestände bei kollektivem Zeichnungserfordernis auch mit nur einer Unterschrift speichern
    => Status „1. Unterschrift“
    Die nötige 2. Unterschrift kann dann zeitlich versetzt eingegeben werden.
  • Bestandsverwaltung – Unterschrift
    • Bei einem kollektiven Zeichnungserfordernis kann ab sofort „Verfüger 2“ vor dem „Verfüger 1“ zeichnen. Die Einhaltung der Reihenfolge (Verfüger 1 zeichnet vor Verfüger 2) ist daher nicht mehr relevant.
  • Datenfernübertragung
    Ab sofort erfolgt beim Verbindungsaufbau die Datenverschlüsselung mit TLS anstatt wie bisher mit SSL. Diese Änderung ist notwendig, um ein theoretisches Sicherheitsrisiko bei SSL-Verschlüsselung auszuschalten. Die Umstellung von SSL auf TLS erfolgt nach der ersten Anmeldung automatisch.
  • Allgemein
    Bei allen Eingabemasken, für die es den Menüpunkt „Felder leeren“ gibt, können Sie dies auch mit der Tastenkombination <STRG>+D tun.
  • Fixe Wege mit mobileTAN unterschreiben
    Ab sofort können Sie eine Fixe Wege Liste auch mit mobileTAN unterschreiben.
  • PDF-Kontoauszüge
    Ab sofort können Sie pdf-Kontoauszüge auch direkt in der BusinessLine anzeigen. Dazu müssen sie in den „eKA-Abfragepaketen (pdf)“ nur die Option „PDF-Dateien mit Kontoauszügen verknüpfen“ aktivieren.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Electronic Banking Berater oder an unsere ServiceLine unter +43 (0)5 0505 26200.

Änderungen für Finanzamtszahlungen per 1. Februar 2016

Spätestens ab 1. Februar.2016 erwartet die Finanzbehörde (BMF), dass Zahlungen an österreichische Finanzämter nur mehr in strukturierter Form geleistet werden.

Dies bedeutet, dass die manuelle Erfassung einer FA-Zahlung nur mehr im dafür vorgesehenen Formular erfolgen darf. In der BusinessLine Version 8.0.0.0 sind alle österreichischen Finanzämter mit deren IBAN und BIC hinterlegt; so können Sie mit einem Klick auf den Link „Finanzamt“ das gewünschte Finanzamt bequem auswählen. Die IBAN der österreichischen Finanzämter enthält die Bankleitzahl 01000 (anstatt 60000) und der BIC lautet BUNDATWW (anstatt OPSKATWW). Weiters muss zwingend die Abgabenkontonummer (Steuernummer) im Zahlungsauftrag im entsprechenden Feld angegeben sein.

Die Einhaltung dieser Regelung ist nur möglich, wenn Sie die BusinessLine Version 8.0.0.0 SP4 verwenden. Sollten Sie noch eine ältere Version installiert haben, müssen Sie unbedingt ein Update durchführen!

Nähere Informationen finden Sie in den beiden Folgeartikeln „BusinessLine Version 8.0.0.0“ und „Umstieg auf MBS 6.0“!

Das Update können Sie über den nebenstehenden Link „Baebank“ herunterladen.

Die zweite Änderung im österreichischen Zahlungsverkehr betrifft die Bereitstellung der sog. Images.

Ab 1. Februar 2016 werden beleghaft beauftragte Zahlungsanweisungen vom Institut des Auftraggebers als vollständiger Datensatz an das Empfängerinstitut weitergeleitet. Damit entfällt die bisher übliche Weiterleitung der sog. Belegimages. Sie werden daher ab 1.Februar 2016 nur mehr Images erhalten, wenn die Beauftragung innerhalb der Bank Austria erfolgte. Nähere Details finden Sie auch unter folgendem Link.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Electronic Banking Berater oder an unsere ServiceLine unter +43 (0)5 0505 26200.

Umstieg auf MBS 7.0 (BusinessLine 8.7.0.0)

Sehr geehrte BusinessLine Anwender,

die Veränderungen im Bereich Electronic Banking (z.B. SEPA Zahlungsverfahren, Formatanpassungen, Verschlüsselungsmethoden, Zeichnungsmethoden,…) erforderten in den letzten Jahren ständige Anpassungen der Electronic Banking Norm (MultiBankStandard, MBS) und damit auch der Software BusinessLine.

Nunmehr ist es unerlässlich, dass alle Anwender auf den aktuellsten MultiBankStandard MBS 7.0 umsteigen.

Voraussetzung für den Umstieg ist die Version BusinessLine 8.7.0.0!

Sollten Sie noch eine ältere Version verwenden, führen Sie bitte unbedingt das Update durch. Die aktuelle Version steht Ihnen unter www.baebank.at/eb (Benutzer: ba Passwort: ba) zum Download zur Verfügung.

Beachten Sie bitte jedenfalls die Hinweise auf der jeweiligen Downloadseite!

Erst mit MBS 7.0 stehen Ihnen alle Neuerungen (siehe separaten BusinessLine NEWS-Artikel) zur Verfügung.

Nach erfolgreicher Installation von BusinessLine 8.7.0.0 müssen Sie nur noch im Menüpunkt „Systemdaten – Bankrechner“ das Datenformat von bisher MBS 6.0 auf MBS 7.0 umstellen. Markieren Sie dazu den umzustellenden Bankrechner und klicken Sie auf den Karteireiter „Bankrechner ÄNDERN“. Sie können nun im Feld „Datenformat“ über die Auswahlliste auf MBS 7.0 umstellen.

Beachten Sie bitte, daß die Umstellung nur funktioniert, wenn in der Bestandsverwaltung keine Bestände für diesen Bankrechner vorhanden sind. Weiters müssen alle Auftraggeberkonten auf IBAN umgestellt sein. Eine Anleitung für die Umstellung finden Sie nebenstehend zum Download.

CardTAN in der BusinessLine - Ende Papier-TAN

Einführung des CardTAN Verfahrens in der BusinessLine 8.0.0.0, Ende Papier-TAN per 16.11.2015

Seit 01.06.2015 unterstützt die Bank Austria im Rahmen von BusinessLine oder einem anderen MBS-fähigen Softwareprodukt die Autorisierung mittels der CardTAN. Dieses Zeichnungsverfahren wird zusätzlich zu den bereits bestehenden Möglichkeiten der mobileTAN via SMS bzw. der digitalen Signatur mittels A-Trust Zertifikat angeboten.

In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass das Zeichnungsverfahren mittels Papier-TAN ab dem 16. November 2015 aufgrund regulatorischer Bestimmungen nicht mehr unterstützt wird.

Zukünftig können Sie Ihre Zahlungsaufträge an die Bank Austria wahlweise weiterhin mit 3 verschiedenen Zeichnungsmethoden beauftragen:

  • mobileTAN via MBS (Voraussetzung: Mobiltelefon mit SMS-Empfang).
  • digitale Signatur mit A-Trust Zertifikat (Voraussetzung: A-Trust Zertifikat, Kartenleser).
  • CardTAN (Voraussetzung: Von der Bank Austria ausgegebene Maestro-Karte oder CardTAN-Karte, CardTAN-Generator: Dieser kann zum Preis von EUR 11,90 (inkl. MwSt. und Versand) über einen seitens der Bank Austria beauftragten Webshop bezogen werden.).

Für weitere Fragen stehen Ihnen unsere ElectronicBanking Beraterinnen und -Berater bzw. die ElectronicBanking Hotline unter +43(0)50505 26200 zur Verfügung.

Informationen zum Kontoauszug im Format MT940

Informationen zum Kontoauszug im Format MT940

Verarbeiten Sie bereits Kontoauszüge im Format MT940/942 automatisiert in Ihrer Buchhaltung, beachten Sie bitte, dass sich mit 29.10.2012 die Darstellung von einzeln gebuchten SEPA Umsätzen geändert hat.

Bisher wurden diese Umsätze wie Inlandsumsätze dargestellt, ab Buchungstag 29.10. erhalten diese Umsätze eigene Geschäftsvorfallcodes. Überdies werden Feld 61/Subfeld 7 und Feld 86 im Fall von SEPA Umsätzen spezifischer abgebildet.

Feld 61/Subfeld 7 wird mit sogenannten Bezeichnern (Abkürzungen) belegt:

EREF+ … bei SEPA-Gutschriften (weist auf die Zahlungsreferenz hin)
MREF+ …bei SEPA-Lastschriften (weist auf die Mandatsreferenz hin)
KREF+ … für den Auftraggeber der Zahlungen (weist auf die Bestandskontrollnummer hin)

Feld 86 erhält zusätzliche SEPA-spezifische Geschäftsvorfallcodes, u.a.:

105… SEPA Lastschrift (Einzelbuchung-Soll, B2C business to consumer)
109… SEPA Lastschrift (Soll; Rückbelastung)
116… SEPA Überweisung (Einzelbuchung-Soll)
159… SEPA Überweisung Retoure (Haben)
166… SEPA Überweisung (Einzelbuchung-Haben)

Weiters finden Sie beginnend mit Subfeld 20 die Referenz, die dem Bezeichner im Feld 61/Subfeld 7 entspricht, z.B.:

:86:166~Gutschrift~1008515~20EREF+hier steht die Zahlung~21sreferenz...

Alle Details entnehmen Sie bitte der offiziellen österreichischen MT940 Dokumentation der STUZZA (Studiengesellschaft für Zusammenarbeit im österreichischen Zahlungsverkehr).

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Electronic Banking Berater oder unsere ServiceLine: