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BusinessLine News

Hier finden Sie die aktuellen Informationen zur BusinessLine:

BusinessLine Version 8.1.0.0

Ab sofort steht die neue Version 8.1.0.0 der BusinessLine unter www.baebank.at/eb zum Download zur Verfügung (Benutzername: ba / Kennwort: ba). Siehe auch nebenstehenden Link „Baebank“.

Folgen Sie dazu den Anweisungen auf unserer Downloadseite www.baebank.at/eb.

Neuerungen in BusinessLine 8.1.0.0

  • Zahlungsverkehr – IBAN mit falscher Prüfziffer
    Ab sofort erscheint eine Warnung nach Eingabe einer nicht prüfrichtigen IBAN
  • Zahlungsverkehr – IBAN only
    Ab bzw. seit 1.2.2016 müssen Sie bei SEPA-Zahlungen nicht mehr den BIC des Empfängers angeben. Es genügt die Angabe der IBAN des Empfängers.
  • Zahlungsverkehr – Finanzamtszahlung
    Falls Sie eine IBAN eines österreichischen Finanzamtes in der SEPA-Überweisungsmaske erfassen, erhalten Sie beim Speichern eine Warnung, dass Zahlungen an das Finanzamt mit der speziellen Finanzamtszahlungsmaske zu erfassen sind. Weiters sind alle aktuellen Abgabencodes vorhanden.
  • Zahlungsverkehr – Freiformatimport
    Ab sofort können Sie beim Freiformatimport auch eine gewünschte Bestandskontrollnummer zu importieren.
  • Bestandsverwaltung
    Beim Versuch einen bereits an den Bankrechner übertragenen Bestand (Status z.B. „Entgegengenommen“) zu löschen, werden Sie nun aufgefordert, den Bestand am Bankrechner zu stornieren. Dies verhindert mögliche Doppelausführungen.
  • Bestandsverwaltung
    Ab sofort können Sie mehrere importierte Bestände in einem einzigen Schritt auflösen. Es erfolgt nur mehr eine Rückfrage anstatt einer Rückfrage bei jedem Bestand.
  • Bestandsverwaltung – Unterschrift mit cardTAN
    Ab sofort können Sie „zur Unterschrift vorgelegte“ Bestände bei kollektivem Zeichnungserfordernis auch mit nur einer Unterschrift speichern
    => Status „1. Unterschrift“
    Die nötige 2. Unterschrift kann dann zeitlich versetzt eingegeben werden.
  • Bestandsverwaltung – Unterschrift 
    Bei einem kollektiven Zeichnungserfordernis kann ab sofort „Verfüger 2“ vor dem „Verfüger 1“ zeichnen. Die Einhaltung der Reihenfolge (Verfüger 1 zeichnet vor Verfüger 2) ist daher nicht mehr relevant.
  • Datenfernübertragung
    Ab sofort erfolgt beim Verbindungsaufbau die Datenverschlüsselung mit TLS anstatt wie bisher mit SSL. Diese Änderung ist notwendig, um ein theoretisches Sicherheitsrisiko bei SSL-Verschlüsselung auszuschalten. Die Umstellung von SSL auf TLS erfolgt nach der ersten Anmeldung automatisch.
  • Allgemein
    Bei allen Eingabemasken, für die es den Menüpunkt „Felder leeren“ gibt, können Sie dies auch mit der Tastenkombination <STRG>+D tun.
  • Fixe Wege mit mobileTAN unterschreiben
    Ab sofort können Sie eine Fixe Wege Liste auch mit mobileTAN unterschreiben.
  • PDF-Kontoauszüge
    Ab sofort können Sie pdf-Kontoauszüge auch direkt in der BusinessLine anzeigen. Dazu müssen sie in den „eKA-Abfragepaketen (pdf)“ nur die Option „PDF-Dateien mit Kontoauszügen verknüpfen“ aktivieren.

Bereits in BusinessLine 8.0.0.0 enthalten

  • Zahlungsverkehr – Eigene Überträge (Fixe Wege)
    Ab sofort können Sie auch bei der SEPA-Überweisungsmaske und der Finanzamtszahlungsmaske die Funktion des Eigenen Übertrags (= Fixe Wege) nutzen.
  • Zahlungsverkehr – Finanzamtszahlung
    Falls Sie eine IBAN eines österreichischen Finanzamtes in der SEPA-Überweisungsmaske erfassen, erhalten Sie beim Speichern eine Warnung, dass Zahlungen an das Finanzamt mit der speziellen Finanzamtszahlungsmaske zu erfassen sind.
  • Zahlungsverkehr – Finanzamtszahlung
    Neue Abgabenart „UM“. Bei der Abgabenart „EL“ zusätzlich neue Datumsangabemöglichkeit
  • Zahlungsverkehr
    Nunmehr können XML-Datenträger mit Überweisungen gemäß Rulebook 7 auch an andere Bankrechner weitergeleitet werden.
  • Zahlungsverkehr
    Weiterleitungsmöglichkeit für XML-Datenträger gemäß deutscher Norm. Ab sofort können diese Datenträger weitergeleitet werden. Bei der Übertragung an einen MBS-Bankrechner wird der xml-namespace entsprechend ersetzt.
  • Zahlungsverkehr – Sammeländerung
    Die Funktion Sammeländerung von SEPA-Aufträgen und –Vorlagen erlaubt nun die Sammeländerung des Verwendungszwecks mit bis zu 140 Zeichen.
  • Zahlungsverkehr – Skontozahlung
    Sie können nun wieder mehrere Skontozahlungen in einer Überweisung erfassen. BusinessLine optimiert die Informationen.
  • Zahlungsverkehr – Listenerfassung
    Sie können nun SEPA-Überweisungen (SCT), SEPA-Eilüberweisungen (EIL) und SEPA-Lastschriften (SDD) auch direkt in der Umsatzliste erfassen.
  • Zahlungsverkehr – Bestandsverwaltung/Bestandsarchiv
    Ab nun wird Ihnen zur leichteren Unterscheidung bei jedem Bestand auch die jeweilige Version des verwendeten SEPA-Regelwerks (rulebook version) angezeigt.
  • Zahlungsverkehr – SEPA-Eilüberweisung
    Ab nun können Sie SEPA-Eilüberweisungen zu Lasten Ihres Bank Austria Kontos in alle Länder mit Landeswährung EURO beauftragen.
  • Datenfernübertragung
    Ab sofort erfolgt beim Verbindungsaufbau die Datenverschlüsselung mit TLS anstatt wie bisher mit SSL. Diese Änderung ist notwendig, um ein theoretisches Sicherheitsrisiko bei SSL-Verschlüsselung auszuschalten. Die Umstellung von SSL auf TLS erfolgt nach der ersten Anmeldung automatisch.
  • IBAN
    Die Darstellung der IBAN erfolgt nun auf allen Masken zur besseren Lesbarkeit in einer Blockung mit je 4 Zeichen (z.B. AT67 1200 0006 9726 2806).
  • CardTAN Unterstützung
    Ab sofort können Sie auch das Zeichnungsverfahren mit der CardTAN nutzen. Die Bank Austria unterstützt dieses Verfahren ab 1.6.2015!
  • Devisen-/Valutenkurse
    Es werden nunmehr auch reine Infokurse in die Datenbank eingelesen (Kennzeichen „I“). Diese Kurse werden auch zur Umrechnung verwendet.
  • Kontoinformationen – Export
    Kontoinformationen im Format Camt053 können nunmehr auch in eine einzige Exportdatei exportiert werden. Der Export in ein Exportverzeichnis funktioniert weiterhin.
  • Kontoinformationen – Anzeige Buchungstexte
    Diverse Verbesserungen bei der Anzeige in der Umsatzliste bzw. bei der Belegdarstellung
  • Unterstützung der neuen Norm MBS 6.0
  • Anpassungen bei den Erfassungsformularen
  • Änderungen bei den Abfragepaketen: Kontoabfragepakete (XML-Formate), Retourdatenpakete (XML-Formate), Retourdatenpakete (SWIFT- und EDIFACT-Formate)
  • Änderungen im Menü Extras – Optionen - Anwendung
  • Darstellung der Kontoinformationen (basierend auf XML-Formaten)
  • Format Auszugsnummer
  • Inhalt Buchungstext
  • Anpassung des Navigators
  • Änderungen beim Normformatimport
  • XML-Dateien gemäß Rulebook 2 bis Rulebook 6 können importiert und nachbearbeitet werden
  • EDIFACT-Dateien können nur mehr unter bestimmten Voraussetzungen weitergeleitet werden (bei Bedarf sprechen Sie bitte mit Ihrem EB-Berater)
  • Änderungen beim Freiformatimport (Feldanpassungen an XML-Formate)
  • Spezielle Funktion für die Beauftragung von Gehaltszahlungen (Sonderservice der Bank Austria!)

Voraussetzungen für die Umstellung auf MBS 6.0

  • Ihre Auftraggeberkonten je Bankrechner müssen IBAN und BIC enthalten
  • In der Bestandsverwaltung befinden sich keine Bestände mit offenem Status (gebildet, übernommen, 1. Unterschrift,…)
  • Sie können je Bankrechner die gewünschte Norm einstellen (Menü Systemdaten – Bankrechner – Bankrechner auswählen - Bankrechner ändern)
  • Änderungen bei der Auftragserfassung
  • Unter MBS 6.0 stehen die alten Erfassungsformulare (IZV-Überweisung, Lastschrift- /Einzugsermächtigung) nicht mehr zur Verfügung. Stattdessen finden Sie die neuen Erfassungsformulare unter Menü Auftragsbearbeitung – Zahlungsverkehr bzw. über die entsprechenden Schaltflächen am Navigator (diverse SEPA-Formulare und Auslandsauftrag.
  • Beachten Sie bitte, dass bei SEPA-Zahlungsaufträgen ab sofort eine Zahlungsreferenz (Zuordnungsbegriff für den Empfänger) oder ein Verwendungszweck angegeben werden kann
  • Änderungen bei den Kontoabfragepaketen
  • Sofern Sie bisher bereits Kontoabfragepakete verwendet haben, werden diese mit der Umstellung auf MBS 6.0 teilweise geändert. Wenn Sie die angeforderten Daten (Kontoauszüge = MT940, tagesaktuelle Umsätze = MT942, Belegdaten) bisher schon zur Weiterverarbeitung exportiert haben, so finden Sie diese Abfragepakete im Menü Systemdaten – Retourdatenpakete (EDIFACT/SWIFT). Ebenso finden Sie dort ehemalige Retourdatenpakete für CREMUL/DEBMUL.
  • Bei Bedarf können Sie im Menü Systemdaten – Kontoabfragepakete jederzeit weitere Kontoabfragepakete für die neuen XML-Formate anlegen (Camt053 ersetzt MT940, Camt052 ersetzt MT942). Die Abfragepakete für eKA (Kontoauszüge im pdf-Format) und eBZ (elektronische Begleitzettel) bleiben unverändert.
  • Sonderservice der Bank Austria für Gehaltszahlungen
    Ab sofort können Sie Ihre Gehaltszahlungsaufträge mit gewünschter Empfängervaluta im
    XML-Format an die Bank Austria senden (nähere Informationen hält Ihr Electronic Banking Berater für Sie bereit).

Ab sofort steht Ihnen die neue Version 8.1.0.0 der BusinessLine unter
www.baebank.at/eb zum Download zur Verfügung (Benutzername: ba / Kennwort: ba).
Das Zusatzmodul BusinessCash (Version 5.1.0.0) wurde für BusinessLine 8.1.0.0 ebenfalls angepasst.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Electronic Banking Berater oder an unsere ServiceLine unter +43 (0)5 0505 26200.

Änderungen für Finanzamtszahlungen per 1. Februar 2016

Spätestens ab 1. Februar.2016 erwartet die Finanzbehörde (BMF), dass Zahlungen an österreichische Finanzämter nur mehr in strukturierter Form geleistet werden.

Dies bedeutet, dass die manuelle Erfassung einer FA-Zahlung nur mehr im dafür vorgesehenen Formular erfolgen darf. In der BusinessLine Version 8.0.0.0 sind alle österreichischen Finanzämter mit deren IBAN und BIC hinterlegt; so können Sie mit einem Klick auf den Link „Finanzamt“ das gewünschte Finanzamt bequem auswählen. Die IBAN der österreichischen Finanzämter enthält die Bankleitzahl 01000 (anstatt 60000) und der BIC lautet BUNDATWW (anstatt OPSKATWW). Weiters muss zwingend die Abgabenkontonummer (Steuernummer) im Zahlungsauftrag im entsprechenden Feld angegeben sein.

Die Einhaltung dieser Regelung ist nur möglich, wenn Sie die BusinessLine Version 8.0.0.0 SP4 verwenden. Sollten Sie noch eine ältere Version installiert haben, müssen Sie unbedingt ein Update durchführen!

Nähere Informationen finden Sie in den beiden Folgeartikeln „BusinessLine Version 8.0.0.0“ und „Umstieg auf MBS 6.0“!

Das Update können Sie über den nebenstehenden Link „Baebank“ herunterladen.

Die zweite Änderung im österreichischen Zahlungsverkehr betrifft die Bereitstellung der sog. Images.

Ab 1. Februar 2016 werden beleghaft beauftragte Zahlungsanweisungen vom Institut des Auftraggebers als vollständiger Datensatz an das Empfängerinstitut weitergeleitet. Damit entfällt die bisher übliche Weiterleitung der sog. Belegimages. Sie werden daher ab 1.Februar 2016 nur mehr Images erhalten, wenn die Beauftragung innerhalb der Bank Austria erfolgte. Nähere Details finden Sie auch unter folgendem Link.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Electronic Banking Berater oder an unsere ServiceLine unter +43 (0)5 0505 26200.

Umstieg auf MBS 6.0 (BusinessLine 8.0.0.0)

Die Veränderungen im Bereich Electronic Banking (z.B. SEPA Zahlungsverfahren, Formatanpassungen, Verschlüsselungsmethoden, Zeichnungsmethoden,…) erforderten in den letzten Jahren ständige Anpassungen der Electronic Banking Norm (MultiBankStandard, MBS) und damit auch der Software BusinessLine.

Nunmehr ist es unerlässlich, dass alle Anwender auf den aktuellsten MultiBankStandard MBS 6.0 umsteigen.

Voraussetzung für den Umstieg ist die Version BusinessLine 8.0.0.0 SP4!

Sollten Sie noch eine ältere Version verwenden, führen Sie bitte unbedingt das Update durch. Die aktuelle Version steht Ihnen unter www.baebank.at/eb (Benutzer: ba Passwort: ba) zum Download zur Verfügung.

Verwenden Sie bereits die Version 8.0.0.0 reicht ein Update auf das aktuellste ServicePack 4. Dieses steht Ihnen unter www.baebank.at/sp zum Download zur Verfügung.

Beachten Sie bitte jedenfalls die Hinweise auf der jeweiligen Downloadseite!

BusinessLine Versionen kleiner als Version 8 werden ab 01.09.2015 nicht mehr unterstützt!

Erst mit MBS 6.0 stehen Ihnen alle Neuerungen (siehe separaten BusinessLine NEWS-Artikel) zur Verfügung.

Nach erfolgreicher Installation von BusinessLine 8.0.0.0 inkl. ServicePack 4 müssen Sie nur noch im Menüpunkt „Systemdaten – Bankrechner“ das Datenformat von bisher MBS 5.1 auf MBS 6.0 umstellen. Markieren Sie dazu den umzustellenden Bankrechner und klicken Sie auf den Karteireiter „Bankrechner ÄNDERN“. Sie können nun im Feld „Datenformat“ über die Auswahlliste auf MBS 6.0 umstellen.

Beachten Sie bitte, daß die Umstellung nur funktioniert, wenn in der Bestandsverwaltung keine Bestände für diesen Bankrechner vorhanden sind. Weiters müssen alle Auftraggeberkonten auf IBAN umgestellt sein. Eine Anleitung für die Umstellung finden Sie nebenstehend zum Download.

BusinessLine Version 8.0.0.0 (inkl. ServicePack4)

Ab sofort steht Ihnen die neue Version zum Download zur Verfügung.
Falls Sie bereits die Version 8.0.0.0 installiert haben, brauchen Sie nur das ServicePack4 herunterladen!
Falls Sie noch eine ältere Version installiert haben (Version 7.6.0.0 oder kleiner), dann laden Sie bitte die Vollversion auf Ihren Computer und führen Sie das Update durch.
Folgen Sie dazu den Anweisungen auf unserer Downloadseite www.baebank.at/sp (für das ServicePack4) bzw. www.baebank.at/eb (für die gesamte Programmversion).

Neuerungen in BusinessLine (inkl. ServicePack 4):

  • Zahlungsverkehr – Eigene Überträge (Fixe Wege)
    Ab sofort können Sie auch bei der SEPA-Überweisungsmaske und der Finanzamtszahlungsmaske die Funktion des Eigenen Übertrags (= Fixe Wege) nutzen.
  • Zahlungsverkehr – Finanzamtszahlung
    Falls Sie eine IBAN eines österreichischen Finanzamtes in der SEPA-Überweisungsmaske erfassen, erhalten Sie beim Speichern eine Warnung, dass Zahlungen an das Finanzamt mit der speziellen Finanzamtszahlungsmaske zu erfassen sind.
  • Zahlungsverkehr – Finanzamtszahlung
    Neue Abgabenart „UM“
    Bei der Abgabenart „EL“ zusätzlich neue Datumsangabemöglichkeit
  • Zahlungsverkehr
    Nunmehr können XML-Datenträger mit Überweisungen gemäß Rulebook 7 auch an andere Bankrechner weitergeleitet werden.
  • Datenfernübertragung
    Ab sofort erfolgt beim Verbindungsaufbau die Datenverschlüsselung mit TLS anstatt wie bisher mit SSL. Diese Änderung ist notwendig, um ein theoretisches Sicherheitsrisiko bei SSL-Verschlüsselung auszuschalten. Die Umstellung von SSL auf TLS erfolgt nach der ersten Anmeldung automatisch.
  • IBAN
    Die Darstellung der IBAN erfolgt nun auf allen Masken zur besseren Lesbarkeit in einer Blockung mit je 4 Zeichen (z.B. AT67 1200 0006 9726 2806).
  • CardTAN Unterstützung
    Ab sofort können Sie auch das Zeichnungsverfahren mit der CardTAN nutzen. Die Bank Austria unterstützt dieses Verfahren ab 1.6.2015!

Bereits in BusinessLine 8.0.0.0 in ServicePack 3und ServicePack 2 enthalten:

  • Zahlungsverkehr
    Weiterleitungsmöglichkeit für XML-Datenträger gemäß deutscher Norm. Ab sofort können diese Datenträger weitergeleitet werden. Bei der Übertragung an einen MBS-Bankrechner wird der xml-namespace entsprechend ersetzt.
  • Devisen-/Valutenkurse
    Es werden nunmehr auch reine Infokurse in die Datenbank eingelesen (Kennzeichen „I“). Diese Kurse werden auch zur Umrechnung verwendet.
  • Kontoinformationen – Export
    Kontoinformationen im Format Camt053 können nunmehr auch in eine einzige Exportdatei exportiert werden. Der Export in ein Exportverzeichnis funktioniert weiterhin.
  • Kontoinformationen – Anzeige Buchungstexte
    Diverse Verbesserungen bei der Anzeige in der Umsatzliste bzw. bei der Belegdarstellung
  • Zahlungsverkehr – Sammeländerung
    Die Funktion Sammeländerung von SEPA-Aufträgen und –Vorlagen erlaubt nun die Sammeländerung des Verwendungszwecks mit bis zu 140 Zeichen.
  • Zahlungsverkehr – Skontozahlung
    Sie können nun wieder mehrere Skontozahlungen in einer Überweisung erfassen. BusinessLine optimiert die Informationen.
  • Zahlungsverkehr – Listenerfassung
    Sie können nun SEPA-Überweisungen (SCT), SEPA-Eilüberweisungen (EIL) und SEPA-Lastschriften (SDD) auch direkt in der Umsatzliste erfassen.
  • Zahlungsverkehr – Bestandsverwaltung/Bestandsarchiv
    Ab nun wird Ihnen zur leichteren Unterscheidung bei jedem Bestand auch die jeweilige Version des verwendeten SEPA-Regelwerks (rulebook version) angezeigt.
  • Zahlungsverkehr – SEPA-Eilüberweisung
    Ab nun können Sie SEPA-Eilüberweisungen zu Lasten Ihres Bank Austria Kontos in alle Länder mit Landeswährung EURO beauftragen.

Bereits in ServicePack2 enthalten:

  • Unterstützung der neuen Norm MBS 6.0
  • Anpassungen bei den Erfassungsformularen
  • Änderungen bei den Abfragepaketen: Kontoabfragepakete (XML-Formate), Retourdatenpakete (XML-Formate), Retourdatenpakete (SWIFT- und EDIFACT-Formate)
  • Änderungen im Menü Extras – Optionen - Anwendung
  • Darstellung der Kontoinformationen (basierend auf XML-Formaten)
  • Format Auszugsnummer
  • Inhalt Buchungstext
  • Anpassung des Navigators
  • Änderungen beim Normformatimport
  • XML-Dateien gemäß Rulebook 2 bis Rulebook 6 können importiert und nachbearbeitet werden
  • EDIFACT-Dateien können nur mehr unter bestimmten Voraussetzungen weitergeleitet werden (bei Bedarf sprechen Sie bitte mit Ihrem EB-Berater)
  • Änderungen beim Freiformatimport (Feldanpassungen an XML-Formate)
  • Spezielle Funktion für die Beauftragung von Gehaltszahlungen (Sonderservice der Bank Austria!)

Voraussetzungen für die Umstellung auf MBS 6.0

  • Ihre Auftraggeberkonten je Bankrechner müssen IBAN und BIC enthalten
  • In der Bestandsverwaltung befinden sich keine Bestände mit offenem Status (gebildet, übernommen, 1. Unterschrift,…)
  • Sie können je Bankrechner die gewünschte Norm einstellen (Menü Systemdaten – Bankrechner – Bankrechner auswählen - Bankrechner ändern)
  • Änderungen bei der Auftragserfassung.
  • Unter MBS 6.0 stehen die alten Erfassungsformulare (IZV-Überweisung, Lastschrift- /Einzugsermächtigung) nicht mehr zur Verfügung. Stattdessen finden Sie die neuen Erfassungsformulare unter Menü Auftragsbearbeitung – Zahlungsverkehr bzw. über die entsprechenden Schaltflächen am Navigator (diverse SEPA-Formulare und Auslandsauftrag.
  • Beachten Sie bitte, dass bei SEPA-Zahlungsaufträgen ab sofort eine Zahlungsreferenz (Zuordnungsbegriff für den Empfänger) oder ein Verwendungszweck angegeben werden kann
  • Änderungen bei den Kontoabfragepaketen
  • Sofern Sie bisher bereits Kontoabfragepakete verwendet haben, werden diese mit der Umstellung auf MBS 6.0 teilweise geändert. Wenn Sie die angeforderten Daten (Kontoauszüge = MT940, tagesaktuelle Umsätze = MT942, Belegdaten) bisher schon zur Weiterverarbeitung exportiert haben, so finden Sie diese Abfragepakete im Menü Systemdaten – Retourdatenpakete (EDIFACT/SWIFT). Ebenso finden Sie dort ehemalige Retourdatenpakete für CREMUL/DEBMUL.
  • Bei Bedarf können Sie im Menü Systemdaten – Kontoabfragepakete jederzeit weitere Kontoabfragepakete für die neuen XML-Formate anlegen (Camt053 ersetzt MT940, Camt052 ersetzt MT942). Die Abfragepakete für eKA (Kontoauszüge im pdf-Format) und eBZ (elektronische Begleitzettel) bleiben unverändert.
  • Sonderservice der Bank Austria für Gehaltszahlungen
    Ab sofort können Sie Ihre Gehaltszahlungsaufträge mit gewünschter Empfängervaluta im
    XML-Format an die Bank Austria senden (nähere Informationen hält Ihr Electronic Banking Berater für Sie bereit).

Ab sofort steht Ihnen die neue Version 8.0.0.0 SP4 der BusinessLine unter www.baebank.at/eb zum Download zur Verfügung (Benutzername: ba / Kennwort: ba).
Das Zusatzmodul BusinessCash (Version 5.0.0.0) wurde für BusinessLine 8.0.0.0 ebenfalls angepasst.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Electronic Banking Berater oder an unsere ServiceLine unter +43 (0)5 0505 26200.

CardTAN in der BusinessLine - Ende Papier-TAN

Einführung des CardTAN Verfahrens in der BusinessLine 8.0.0.0, Ende Papier-TAN per 16.11.2015

Seit 01.06.2015 unterstützt die Bank Austria im Rahmen von BusinessLine oder einem anderen MBS-fähigen Softwareprodukt die Autorisierung mittels der CardTAN. Dieses Zeichnungsverfahren wird zusätzlich zu den bereits bestehenden Möglichkeiten der mobileTAN via SMS bzw. der digitalen Signatur mittels A-Trust Zertifikat angeboten.

In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass das Zeichnungsverfahren mittels Papier-TAN ab dem 16. November 2015 aufgrund regulatorischer Bestimmungen nicht mehr unterstützt wird.

Zukünftig können Sie Ihre Zahlungsaufträge an die Bank Austria wahlweise weiterhin mit 3 verschiedenen Zeichnungsmethoden beauftragen:

  • mobileTAN via MBS (Voraussetzung: Mobiltelefon mit SMS-Empfang).
  • digitale Signatur mit A-Trust Zertifikat (Voraussetzung: A-Trust Zertifikat, Kartenleser).
  • CardTAN (Voraussetzung: Von der Bank Austria ausgegebene Maestro-Karte oder CardTAN-Karte, CardTAN-Generator: Dieser kann zum Preis von EUR 11,90 (inkl. MwSt. und Versand) über einen seitens der Bank Austria beauftragten Webshop bezogen werden.).

Für weitere Fragen stehen Ihnen unsere ElectronicBanking Beraterinnen und -Berater bzw. die ElectronicBanking Hotline unter +43(0)50505 26200 zur Verfügung.

Informationen zum Kontoauszug im Format MT940

Informationen zum Kontoauszug im Format MT940

Verarbeiten Sie bereits Kontoauszüge im Format MT940/942 automatisiert in Ihrer Buchhaltung, beachten Sie bitte, dass sich mit 29.10.2012 die Darstellung von einzeln gebuchten SEPA Umsätzen geändert hat.

Bisher wurden diese Umsätze wie Inlandsumsätze dargestellt, ab Buchungstag 29.10. erhalten diese Umsätze eigene Geschäftsvorfallcodes. Überdies werden Feld 61/Subfeld 7 und Feld 86 im Fall von SEPA Umsätzen spezifischer abgebildet.

Feld 61/Subfeld 7 wird mit sogenannten Bezeichnern (Abkürzungen) belegt:

EREF+ … bei SEPA-Gutschriften (weist auf die Zahlungsreferenz hin)
MREF+ …bei SEPA-Lastschriften (weist auf die Mandatsreferenz hin)
KREF+ … für den Auftraggeber der Zahlungen (weist auf die Bestandskontrollnummer hin)

Feld 86 erhält zusätzliche SEPA-spezifische Geschäftsvorfallcodes, u.a.:

105… SEPA Lastschrift (Einzelbuchung-Soll, B2C business to consumer)
109… SEPA Lastschrift (Soll; Rückbelastung)
116… SEPA Überweisung (Einzelbuchung-Soll)
159… SEPA Überweisung Retoure (Haben)
166… SEPA Überweisung (Einzelbuchung-Haben)

Weiters finden Sie beginnend mit Subfeld 20 die Referenz, die dem Bezeichner im Feld 61/Subfeld 7 entspricht, z.B.:

:86:166~Gutschrift~1008515~20EREF+hier steht die Zahlung~21sreferenz...

Alle Details entnehmen Sie bitte der offiziellen österreichischen MT940 Dokumentation der STUZZA (Studiengesellschaft für Zusammenarbeit im österreichischen Zahlungsverkehr).

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Electronic Banking Berater oder unsere ServiceLine: