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Konjunktur

Cover Konjunktur Österreich Konjunktur, September 2016

Österreichs Wirtschaft im Sommer besser in Fahrt

  • BIP-Anstieg 2016 unverändert mit 1,5 Prozent erwartet, aber Wirtschaftswachstum 2017 von 1,5 auf 1,1 Prozent gesenkt - Weniger Investitionen und Exporte
  • Brexit verursacht in Österreich brutto Wachstumseinbuße von 1/2 Prozentpunkt über zwei Jahre
  • Inflationsprognose 2016 weiterhin bei 1,1 Prozent - Verringerung der Inflationserwartung 2017 um 0,1 Prozentpunkte auf 1,8 Prozent
  • Stabilisierung am Arbeitsmarkt zu Ende - Arbeitslosenquote steigt 2016 auf 9,2 Prozent, 2017 wegen des schwächeren Wachstums nun sogar auf 9,5 Prozent
  • Belastungen dämpfen Außenhandel - Exportaussichten zurückhaltend

 

Stand: 2. September 2016.

Weitere Artikel zur Österreich Konjunktur finden Sie auf dem Portal "Wirtschaft Online"

Über die Publikation Österreich Konjunktur 

Die Publikation Österreich Konjunktur beinhaltet aktuelle Prognosen für die österreichische Wirtschaft und für die wichtigsten Indikatoren die letztverfügbaren Daten, zum Teil auch in Grafiken. Die wichtigsten Indikatoren werden auch laufend kommentiert und ihre Auswirkung auf die Prognose der österreichischen Konjunktur analysiert.

 

 

Cover Konjunkturindikator Konjunkturindikator, September 2016

Österreichs Wirtschaft verliert etwas an Tempo, Inflation bleibt 2016 unter 1 Prozent

  • Wirtschaft verliert nach dem Sommer wieder an Schwung: Bank Austria Konjunkturindikator sinkt im August auf 0,8 Punkte
  • Trotz leichter Abschwächung recht solides Wachstumstempo der österreichischen Wirtschaft
  • Brexit-Sorgen schlagen durch: Stimmung in europäischer Industrie und von österreichischen Konsumenten schlechter als im Vormonat
  • Dank solidem dritten Quartal ist trotz erwarteter schwacher Dynamik für den Jahreswechsel 2016 dennoch unverändert ein Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent möglich
  • BIP-Anstieg 2017 mit 1,1 Prozent geringer als im laufenden Jahr erwartet
  • Steuerreform und niedrige Ölpreise führen zu stärkstem Konsumwachstum seit zehn Jahren

 

 

 Stand: 15. September 2016.

Weitere Artikel zur Österreich Konjunktur finden Sie auf dem Portal "Wirtschaft Online"

EMI, August 2016

Erster. leichter Gegenwind für Österreichs Industrie durch Brexit-Effekt

  • Trotz Rückgangs auf 52,1 Punkte deutet der Bank Austria EinkaufsManagerIndex auch im August auf Wachstum hin, wenn auch weniger als im Juni und Juli 
  • Inlandsaufträge wachsen weiter, Auslandsaufträge schrumpften im August
  • Ein- und Verkaufspreise stagnieren
  • Trotz Verlangsamung der Industriekonjunktur ist Beschäftigungsaufbau weiter hoch
  • Auch in Frankreich und Deutschland erste Anzeichen eines leichten Brexit-Effekts
  • Brexit-Auswirkungen bleiben trotzdem für Österreichs Industrie überschaubar, werden sich aber fortsetzen

 

Stand: 30. August 2016.

 

Lesen Sie mehr über den Bank Austria EinkaufsManagerIndex auch auf unserem Wirtschaftsportal "Wirtschaft Online".

Über den Bank Austria EinkaufsManagerIndex

Im Bank Austria EinkaufsManagerIndex (EMI) finden Sie die Einschätzung der wirtschaftlichen Lage durch ausgewählte Einkaufsmanager.