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Sicherheit

Schlau durch´s Internet

Ihr seid keine kleinen Kinder mehr, logo. Das heißt aber noch lange nicht, dass das Internet jetzt leichter zu handeln wird. Mehr Ahnung zu haben bedeutet natürlich auch mehr Möglichkeiten, aber auch hier gibt’s ein paar richtig fiese Fallen.

Wart Ihr schon in einem Chat? Sicher, klar, Kinderspiel. Auch so ein Flirt-Dings? Na? Keine Panik, das ist nicht schlimm. Auf ein paar Sachen solltet Ihr trotzdem achten.

Falsche Namen ...

Neben den üblichen Verdächtigen, also den Erwachsenen, die sich als Teens ausgeben, tummeln sich auch ein paar andere "Nervnudeln". Zum Beispiel die, die gaaanz cool tun. Der erste Schritt zu einem garantiert peinlichen Auftritt, ist ein möglichst blöder Nickname. Da sind die Möglichkeiten unbegrenzt. Wer sich "gangstarapper" nennt, kommt sicher aus Sankt Dödel am Blasius und darf höchstens zum Muttertag ein Gedichterl aufsagen.

... falsche Freunde.

Genauso daneben ist es, durch  besonders aggressive Sprüche aufzufallen. Gerade für Mädchen gilt: Lasst Euch das nicht gefallen. Die Harten kommen eben nicht in den Garten, sondern sollten ganz schnell aus dem Chat fliegen. Um zu vermeiden, dass einem solche Menschen ins Gehege flattern, benützt lieber moderierte oder betreute Foren. Da kümmern sich die BetreiberInnen um solche Leute.

Die Sache mit dem Angeben.

Machen nicht nur Burschen, können auch die Mädels manchmal ganz gut. Wer also noch seine Pferdeposter über dem Bett hängen hat und Barbie richtig gut findet, sollte nicht so tun, als wär sie über 18. Erstens kommen die anderen ziemlich leicht dahinter, und zweitens zieht man damit nur Chatter auf sich, die man eher nicht haben muss. Mit dem, was man alles hat, sollte man im Internet sowieso vorsichtig sein. Egal ob es stimmt oder nicht: Wenn noch Adressenangaben oder Telefonnummern dazu kommen, dann können üble ZeitgenossInnen auf die Idee kommen mal vorbeizuschauen und die Wohnung auszuräumen.

Surfen wie die Profis.

Generell sieht es so aus: Wenn man ein gewisses Alter hat, gibt’s keinen Grund nur auf den "Strolchi & Struppi"-Seiten zu surfen. Das Internet hält jede Menge Möglichkeiten bereit, die man entweder sinnvoll nutzen kann, also für die Schule zum Beispiel, oder die einfach nur Spaß machen.  In der virtuellen Welt gibt’s aber leider auch viele, die das Netz ausnutzen. Um denen keine Chance zu geben gelten die gleichen Regeln wie für Erwachsene. Also nicht voreilig Passwörter und Adressen hergeben, und immer zuerst Denken, dann schreiben. So kann eigentlich nix schief gehen.