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Sicherheit für zu Hause

Sicheres Spielen im Internet

Onlinespiele sind für kleine Kinder nicht geeignet, ältere Kindern lieben sie. Stellen Sie gemeinsam mit Ihren Kindern einige Grundregeln auf und informieren Sie sich über verfügbare Jugendschutzeinstellungen. So tragen Sie dazu bei, dass Ihr Kind in einer sicheren, altersgerechten und ansprechenden Umgebung spielt.

Spielen Sie mit
Versuchen Sie, die Spiele des Kindes und die Mitspieler kennen zu lernen. Stellen Sie den Computer oder die Spielekonsole in ein Zimmer, in das Sie freie Sicht haben, und bleiben Sie in der Nähe, wenn das Kind spielt. Auch vom Kinderzimmer aus kann Ihr Kind auf gefährlichen Pfaden wandeln...

Lesen Sie die Datenschutzrichtlinie des Spielebetreibers
Auf den meisten Websites für Onlinespiele werden Nutzungsbedingungen und Verwendungsrichtlinien veröffentlicht. Diese Richtlinien befassen sich mit Problemen, wie z. B. Beschimpfungen, Beleidigungen, Belästigungen und Täuschungsversuchen. Informieren Sie auf der Spieleseite über die Nutzungsbedingungen und prüfen Sie, ob ein Verfahren zur Meldung von Verstößen angeboten wird. In der Regel nehmen die Betreiberinnen und Betreiber von Onlinespielen Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen sehr ernst. Mögliche Konsequenzen reichen von Verwarnungen über vorübergehende Sperrungen bis hin zur lebenslangen Sperrung für WiederholungstäterInnen.

Bevor Sie dem Kind erlauben, ein bestimmtes Onlinespiel zu starten, sollten Sie die Datenschutzrichtlinie auf der Website des Spiels prüfen und sich darüber informieren, wie die personenbezogenen Daten Ihres Kindes verwendet werden. Wenn Sie der Datenschutzrichtlinie nicht zustimmen, verbieten Sie dem Kind dieses Spiel. Sie können verhindern, dass das Kind diese Website aufruft, indem Sie sie der eingeschränkten Zone hinzufügen. Dies können Sie folgendermaßen in Microsoft Internet Explorer 6 einstellen:

1. Gehen Sie im Internetexplorer über das Menu Extras auf Internetoptionen.
2. Wählen Sie den Reiter Sicherheit
3. Klicken Sie im Auswahlmenu Eingeschränkte Sites
4. Klicken Sie auf Sites und fügen Sie die gewünschte Internetseite, die Sie sperren möchten, ein.
5. Klicken Sie auf ok

Verwenden Sie einen anonymen Namen
Ein Gamer-Tag ist ein während des Spiels auf dem Bildschirm angezeigtes Pseudonym. Ihr Kind sollte wissen, dass es keinen Namen angeben soll, der Rückschlüsse auf die persönlichen Daten wie Wohnort, Geschlecht oder Alter zulässt. Schlagen Sie z. B. den Namen "Rugbyfan" anstelle von "Louis in London" vor.

Lesen Sie die Nutzungsbedingungen der Spielebetreiberin bzw. des Spielebetreibers
Auf den meisten Websites für Onlinespiele werden Nutzungsbedingungen und Verwendungsrichtlinien veröffentlicht. Diese Richtlinien befassen sich mit Problemen, wie z. B. Beschimpfungen, Beleidigungen, Belästigungen und Täuschungsversuchen. Informieren Sie auf der Spieleseite über die Nutzungsbedingungen und prüfen Sie, ob ein Verfahren zur Meldung von Verstößen angeboten wird. In der Regel nehmen die BetreiberInnen von Onlinespielen Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen sehr ernst. Mögliche Konsequenzen reichen von Verwarnungen über vorübergehende Sperrungen bis hin zur lebenslangen Sperrung für WiederholungstäterInnen.

Legen Sie Regeln für Onlinespiele fest
Legen Sie Regeln fest, bevor Ihr Kind mit dem Onlinespiel beginnt und stellen Sie sicher, dass das Kind die Regeln verstanden hat. Teilen Sie dem Kind mit, warum Sie die Regeln aufgestellt haben. Folgende Absprachen haben sich bewährt:

  • Schränken Sie die Onlinezeit ein. Diskutieren Sie über die Zeitdauer, die das Kind für Onlinespiele zur Verfügung hat, und erstellen Sie entsprechende Regeln. Geben Sie zudem an, wann das Kind online spielen darf.
  • Schränken Sie die Mitspielerinnen und Mitspieler ein. Schränken Sie die Kontakte des Kindes im Internet auf Personen ein, die das Kind persönlich kennt. Verbieten Sie, dass das Kind mit Fremden chattet.
  • Schützen Sie private Daten. Legen Sie Wert darauf, dass das Kind nie personenbezogene Daten wie Namen, Alter, Telefonnummer und Wohnort an eine im Internet getroffene Mitspielerin bzw. einen Mitspieler weitergibt.
  • Planen Sie, wie Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen gehandhabt werden. Damit das Kind strittige Verhaltensweisen melden kann, sollten Sie es dazu ermutigen, Ihnen auffällige, unangenehme Gegebenheiten während des Onlinespiels zu melden.