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Im Gespräch

"Schnell konkrete Hilfe bieten"

Ralph Müller, Vorstandsdirektor für Privat- und Geschäftskunden, über soziale Verantwortung, Hilfe in Zeiten der Wirtschaftskrise und den Elan der Bank Austria Mitarbeiter.

Herr Müller, in letzter Zeit hat die Bank Austria durch eine ganze Reihe Initiativen – Stichwort emissionsarme Dienstautos und Green IT – aufhorchen lassen, die dem Klimaschutz dienen. Liegt das Hauptaugenmerk, was die gesellschaftliche Verantwortung der Bank Austria betrifft, auf diesem Bereich?

Ralph Müller: Klimaschutz und die Einsparung von Energie sind natürlich ganz aktuelle Themen, denen sich die Bank Austria bzw. die UniCredit Group nicht verschließt. Neben dem Klimaschutz ist aber auch soziale Verantwortung für die Bank Austria sehr wichtig.

Können Sie uns konkrete Beispiele nennen?

Ralph Müller: Nehmen Sie beispielsweise den Bank Austria Familienfonds. Seit vielen Jahren helfen wir damit - gemeinsam

 

 

Ralph Müller, Vorstandsdirektor für Privat- und Geschäftskunden

mit der Caritas - Familien in Österreich, die unverschuldet in Not geraten sind. Oder unser Engagement bei der Volkshilfe, die das sehr wichtige Thema Armut anspricht, bei dem wir auch gemeinsam etwas tun können.

Etwas Tun ist ein gutes Stichwort. Wirtschaftskrise ein anderes. Schränken Sie das soziale Engagement aufgrund der derzeitigen Wirtschaftslage ein?

Ralph Müller: Das wirtschaftliche Umfeld schlägt sich natürlich in allen Bereichen nieder. Wir engagieren uns dennoch genau dort, wo wir schnell konkrete Hilfe bieten können. Und wir achten darauf, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den von uns unterstützten Projekten identifizieren können.

Sie sprechen damit das Patenprojekt mit der Kinder- und Jugendanwaltschaft an?!

Ralph Müller: Genau, das ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie wir ganz konkret helfen können. Mit unserer Unterstützung meistern Jugendliche ihren oft schwierigen Alltag. Und unsere Kolleginnen und Kollegen engagieren sich ebenfalls: Zehn haben bereits die Ausbildung zum ehrenamtlichen Paten durchlaufen …

Aber es gibt auch noch die Patenschaften mit 10 SOS Kinderdorffamilien. Dort sorgen wir dafür, dass der Alltag einer bis zu 7-köpfigen Familie etwas sorgenfreier  wird – und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bundesländern sind auch da mit vollem Elan dabei.

Herr Müller, wenn Sie einen Ausblick ins nächste Jahr geben, wie geht es dann mit dem sozialen Engagement der Bank Austria weiter?

Ralph Müller: Dazu kann ich soviel sagen: Wir werden unsere bestehenden Projekte auch 2009 unterstützen.