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Sterntalerhof - Kinderhospiz mobil

Mobile Betreuung für schwerkranke Kinder

Für ein paar Stunden, ein paar Tage, die Sorgen vergessen, für ein paar Minuten auch die Schmerzen. Glück erleben, Kraft tanken, Zuversicht schöpfen. Das können schwer- und todkranke Kinder und ihre Familien am Sterntalerhof.

Wenn ein Kind (tod-)krank wird, ändert sich das Leben für die ganze Familie schlagartig. Die Sorge um die Zukunft des Kindes steht im Mittelpunkt, eine Zukunft, die ungewiss ist.

Dementsprechend ist auch das Ziel des Sterntalerhofes jenen Kindern ein Heute zu schenken, deren Morgen in den Sternen steht.

Auszeit aus dem Alltag

Der Sterntalerhof ist ein Kinderhospiz für Familien mit schwer- bzw. sterbenskranken Kindern. Zwischen einer und drei Wochen bleiben die Kinder und ihre Familien auf dem Hof – eine Auszeit aus dem aufreibenden Alltag, ein gemeinsames Erlebnis für alle.

Das kranke Kind mit seinen Bedürfnissen steht natürlich im Mittelpunkt. Aber auch für die Eltern und die Geschwister, die in ihren Wünschen und Ansprüchen in dieser schweren Zeit oft zurückstecken müssen, bietet die Zeit auf dem Sterntalerhof Erholung und Unbeschwertheit. 
 
Neben der professionellen Begleitung und Betreuung durch ausgebildete Therapeutinnen und Therapeuten sind es vor allem die Therapiepferde, die den Aufenthalt am Sterntalerhof zu etwas ganz besonderem machen. Auf und mit den Pferden finden die Kinder wieder Zuversicht und Selbstbewusstsein und ihre Familien wieder Kraft.

Nächstes Ziel: Mobile Betreuung

Das nächste Ziel des Sterntalerhofes ist es, jene Familien, die entweder keinen Platz am Sterntalerhof finden oder nach einem Aufenthalt eine Nachbetreuung benötigen, auch zu Hause therapeutisch zu unterstützen. So gut die medizinische Versorgung in Spitälern auch ist - kranke Kinder fühlen sich in ihrem gewohnten Umfeld am wohlsten. Doch dafür brauchen die Familien Hilfe: von Krankenschwestern, PsychologInnen oder einfach von Personen, die das Kind betreuen und den Eltern damit Zeit schenken.

Eine spezielle Datenbank soll die Bedürfnisse der Familien und die vorhandenen personellen Ressourcen (ÄrztInnen, Krankenschwestern und PflegerInnen) zusammenführen - und das österreichweit. Damit wäre es in Zukunft gewährleistet, dass die betroffene Familien gemeinsam mit ihren kranken Kindern möglichst lange zu Hause bleiben können.