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7 Gründe für Investmentfonds

Stetig wachsende Beliebtheit

Es gibt zumindest sieben gute Gründe, warum sich die Geldanlage in Investmentfonds seit Jahren stetig wachsender Beliebtheit erfreut.

1. Große Auswahl an Fonds

Für Ihre Geldanlage können Sie unter verschiedenen Investmentfondsarten wählen.

Zunächst nach dem Verwendungszweck:

  • Fonds für die private Geldanlage
  • Fonds für die Pensionsvorsorge
  • Fonds für die betriebliche Geldanlage
  • Fonds für Großanleger

Meist werden Fonds nach der Art der Wertpapiere, die im Portefeuille gehalten werden, klassifiziert:

  • Geldmarktnahe Fonds
  • Anleihenfonds
  • Gemischte Fonds
  • Aktienfonds
  • Dachfonds

Zusätzlich gibt es besondere Fondsprodukte, für spezielle AnlegerInnenbedürfnisse, wie z.B. Garantiefonds. Innerhalb all dieser Kategorien gibt es dann natürlich wiederum die Möglichkeit sich den für Ihre persönlichen AnlegerInnenbedürfnisse jeweils best geeigneten Fonds auszuwählen.

 mehr zu den einzelnen Fonds


2. Erstklassige Erträge

Mit Aktienfonds lassen sich erstklassige Erträge über einen längerfristigen Zeitraum erzielen. Dabei wirken sich einzelne Krisen oder andere Marktunsicherheiten weniger stark aus, denn langfristig sind Aktienfonds die attraktivste Anlageform für renditeorientierte Anleger. Zudem profitieren Anleger vom Cost Average Effekt, denn viele Positionen werden nicht auf einmal, sondern über einen Zeitraum hinweg aufgebaut. Damit fällt das Risiko des Einmalinvestments zu einem vielleicht ungünstigen Zeitpunkt weg.
Anleihenfonds zielen auf stabile Erträge über dem Marktzins und sind bei konservativen Anlegern sehr beliebt. Diese Anlageform gehört durch die breite Streuung zu den sehr gut abgesicherten Produkten. Perfekt abgesichert ist der Anleger mit Garantiefonds, die ihm sein Kapital garantieren und trotzdem erstklassige Erträge in Aussicht stellen.

3. Breite Risikostreuung.

Prinzipiell sind mit allen Wertpapieren - also auch mit Investmentzertifikaten - immer auch gewisse Kursrisiken verbunden. Das Ausmaß des jeweiligen Kursrisikos ist bei den verschiedenen Arten von Wertpapieren sehr unterschiedlich ausgeprägt und immer auch mit der Chance auf etwa gleich hohe Kursgewinne verbunden.

Bei den Rentenfonds - also bei Fonds, die fest oder variabel verzinste Anleihen etc. im Portfolio verwahren - ist das Kursrisiko, abhängig von der Zinsentwicklung und von der Bonität der Emittenten, tendenziell eher gering. Bei Aktienfonds ist die Schwankungsbreite des Wertes von Fondszertifikaten je nach Anlagestrategie des Fonds und Marktentwicklung tendenziell etwas bis deutlich höher. Entsprechend verhält es sich mit den Ertragschancen.

Generell sind bei Investmentfonds die Kursrisiken gegenüber einer Direktanlage in Einzeltitel schon durch die breite Streuung im Fondsvermögen immer deutlich vermindert!

4. Profis arbeiten für Sie

Mit dem Kauf eines Investmentfonds übernehmen ExpertInnen die Verantwortung für das Management des Portfolios. Die ExpertInnen verfolgen dabei laufend das Marktgeschehen und können so sehr rasch auf alle Einflüsse am Kapitalmarkt reagieren. Zudem haben Sie Zugriff auf spezielle Informationen und Handelssysteme, die nur professionellen AnlegerInnen zur Verfügung stehen. Somit gilt: die Anlegerin bzw. der Anleger kann sich zurücklehnen, die Expertin bzw. der Experte sorgt sich rund um die Uhr um das Portfolio.

5. Laufende Information.

Das Fondsmanagement und die AnalystInnen sorgen für eine laufende Berichterstattung über die Aktivitäten, die Positionierung und Strategie. Die Anlegerin bzw. der Anleger bleibt somit immer gut informiert und weiß, was mit seinem Geld geschieht.

6. Keinerlei Bindung.

Bei allen Investmentfonds gibt es zwar – je nach Fondsart unterschiedliche – empfohlene Mindestveranlagungszeiträume, aber im Regelfall keinerlei Bindung. Bei bestimmten Investmentfonds, deren Kauf – etwa zur privaten Pensionsvorsorge – durch staatliche Vergünstigungen "unterstützt" wird, müssen solche Vergünstigungen allerdings bei "vorzeitigem" Verkauf refundiert werden.

7. Jederzeitige Verkaufsmöglichkeit. (Rücknahmeverpflichtung der Fondsgesellschaft.)

Sie können Ihre Fondsanteile nicht nur jederzeit kaufen, sondern sie auch jederzeit ohne Wartefrist wieder verkaufen.

Dennoch macht es Sinn, Investmentfonds ganz grundsätzlich mit einem längeren Anlagehorizont zu erwerben. Denn nur so kann bei Wiederanlage der Erträge der "Zinseszins-Effekt" eine optimale Ertragsdynamik bewirken und außerdem verlieren bei längerer Behaltedauer die Kursschwankungen, denen jedes Wertpapier unterliegt, immer mehr an Bedeutung.