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OnlineBanking | BusinessNet
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Internet 2009

Ein Online-Fan als Präsident

Bevor Barack Obama am 20. Jänner als neuer US Präsident angelobt wurde, rückte ein Aspekt in den Blickpunkt der Medien: Der US Präsident ist ein Technik-Fan. Obama sollte seinen BlackBerry aufgeben, da das Smartphone gegen Sicherheitsbestimmungen verstößt, die dem Präsidenten der USA auferlegt sind.

Obama wollte sich aber von seinem BlackBerry, der sein ständiger Begleiter ist, nicht trennen. Nun hat der Präsident ein ultra-sicheres Smartphone bekommen, "BarackBerry" genannt. Die ständige Verwendung des BlackBerry hat Obama als Politiker der nächsten Generation identifiziert.

Eine Überraschung erlebten Obama und sein Team an ihrem ersten Tag im Weißen Haus: Die Technik entsprach bei weitem nicht jenem Standard, den sie selbst gewohnt waren. Da George W. Bush und seine Mitarbeiter Blogs und Social-Communites nicht nutzten, waren veraltete Computer und ebenso veraltete Software Standard.

Doch schon in den ersten Stunden der neuen Präsidentschaft wurde sichtbar, dass der Ruf nach "Change" auch für die Technik gilt.

Schon während der Antrittsrede wurde der komplette Web-Auftritt des Weißen Hauses neu gestaltet und laut Googles Blogsuche wurden in 24 Stunden etwa 130.000 neue Blogeinträge mit den Stichwörtern "Obama" und "Inauguration" veröffentlicht.

Die neue Website des Weißen Hauses

Interaktivität und direkte Beteiligung versprachen die Verantwortlichen der neuen Website den Usern. Unter  www.whitehouse.gov übertragen Livestreams und Diashows die Auftritte des Präsidenten, es gibt die Möglichkeit, E-Mail-Updates des Präsidenten zu abonnieren und Gesetzesentwürfe sollen online zu diskutieren sein. Barack Obama selbst wendet sich mit einer wöchentlichen Videobotschaft jeden Samstag morgen an die Bürger.

Auch im Web 2.0 ist Barack Obama selbstverständlich vertreten - unter anderem auf  Facebook und Twitter. Beide Netzwerke verzeichneten während der Amtseinführung Millionen an Zugriffen.