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OnlineBanking | BusinessNet
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Sicherheitstrends 2010

Schützen Sie sich vor neuen IT-Bedrohungen

   

Unerwünschte Werbemails, Viren, Datendiebstahl – im Internet lauern auch 2010 einige Gefahren.

Rummel um die Fußball WM
Rund um die Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika nutzen Internet-Kriminelle das Fußballfieber.

Experten rechnen mit einem erhöhten Aufkommen von Viren, Spam mit falschen

Gewinn-Versprechen und gefälschten Online-Tickets.

Vorsicht beim Öffnen von E-Mails mit WM-Betreffzeilen: Links in verdächtigen Mails nicht anklicken, verdächtige Mails am besten ungeöffnet löschen.

Spam bleibt uns erhalten
Apropos Mails: Spam, also unerwünschte Werbemails, werden auch 2010 unsere Postfächer verstopfen. Der Grund für die E-Mail-Flut: Hier lässt sich immer noch sehr einfach sehr viel Geld verdienen.

Auch hier gilt: Mails nicht öffnen und am besten sofort löschen. Keinesfalls sollten Sie auf diese Mails antworten – jede Antwort, gleich welchen Inhalts, zeigt dem Spammer an, dass die E-Mail-Adresse aktiv ist.

Phishing war 2009 deutlich weniger in den Schlagzeilen. Hier haben die Kriminellen ihren Fokus von den Banken zu Online-Auktionen und Internet-Bezahlsystemen verlagert.

Relativ neu ist der Bereich des Spear Phishings (abgeleitet von der englischen Übersetzung des Begriffs Speer). Spear Phising bezeichnet den gezielten Angriff auf Unternehmen, Behörden und Organisationen.

Soziale Medien als Ziel für Kriminelle
Die Fangemeinde von Facbook, Twitter und Co. wächst täglich, daher werden soziale Netzwerke auch Kriminelle immer interessanter. Internet-Kriminelle nutzen die sozialen Medien, um Schadprogramme (Malware) an neue Opfer zu verteilen oder neue E-Mail-Adressen für Spam zu finden.

Doch auch "klassische" Kriminelle, zum Beispiel Diebe, nutzen den Trend zur Öffentlichkeit. Sie suchen nach Facebook-Nutzern, die sich öffentlich auf ihre Urlaube freuen oder ihre jüngste erstandenen High-Tech-Schnäppchen wort- und bildreich dokumentieren.
 
Wer also Details über seine Wochenendaktivitäten oder Urlaubspläne in sozialen Netzwerken veröffentlicht, schickt gleichsam eine Einladung an professionelle Einbrecher.

Gegen diese Attacken in sozialen Netzwerken hilft vor allem ein gesunde Portion Vorsicht: Nicht zu viele persönliche Daten verbreiten, eine zweite E-Mail-Adresse zulegen.